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		<title>gwtonline.de - Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>GWT - Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>gwtonline.de - Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 19:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lernsoftware „Labyrinthos“ und Lernsoftware „Unser Herz“</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/lernsoftware-labyrinthos-und-lernsoftware-unser-herz/</link>
			<description>Labyrinthos - Medizinische Terminologie für Biomedizinische Technik
Unser Herz – eine Lernsoftware für Kinder im Vor- und Grundschulalter</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 19:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Träger mit einstellbarer Biegesteifigkeit zur Schwingungskompensation</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/traeger-mit-einstellbarer-biegesteifigkeit-zur-schwingungskompensation/</link>
			<description>Unerwünschte mechanische Schwingungen können für technische Systeme mit bewegten Teilen zum Problem werden und die Funktionsfähigkeit des Systems beeinflussen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unerwünschte mechanische Schwingungen können für technische Systeme mit bewegten Teilen zum Problem werden und die Funktionsfähigkeit des Systems beeinflussen. Kritisch sind Situationen beim Erreichen der Resonanzfrequenzen des schwingenden Systems, die zu Resonanzschäden führen können. Durch aktive oder passive Kompensation ungewollter Schwingungen kann das Erreichen der Resonanzzustände vermieden werden. Die vorliegende Erfindung beinhaltet eine derartige aktive Schwingungsreduzierung, indem selbstadaptierend und -regelnd die Kompensation frequenzabhängig mit einem Träger einstellbarer Biege-steifigkeit erfolgt. Von zwei ineinander greifenden Tragelementen wird das bewegliche Tragelement mit pneumatisch oder fluidisch angetriebenen Aktoren frequenzgeregelt bewegt. Dadurch verändert sich gezielt das Flächenträgheitsmoment, das in direktem Zusammenhang mit der Biege-steifigkeit und mit dem Schwingungsverhalten steht. Resultierend verschiebt sich die Eigenfrequenz des Trägers und damit der Resonanzpunkt der Schwingungen. Es wird den Resonanzschwingungen der Maschinen ausgewichen, indem eine Änderung der Struktur erfolgt. Neben den Schwingungen wird auch der Lärm der Systeme reduziert.</p>
<h3>Anwendungsgebiete:</h3>
<p class="bodytext">Vermeidung von Resonanzschwingungen und resultierender großer Schwingungsamplituden an technischen Systemen durch großen Abstand zwischen Eigenfrequenz und Erregerfrequenz für: </p><ul><li>Werkzeugmaschinenbau </li><li>Fahrzeugbau </li><li>Windkrafträder</li><li>Bauwerke</li><li>Leichtbau</li></ul><h3>Vorteile:</h3><ul><li>Einfacher Aufbau ineinander gleitender Träger</li><li>Schwingungsabhängiger Träger-Abstand durch Aktoren</li><li>Keine Notwendigkeit teurer Dämpfungs-Komponenten</li><li>Große Stellwege bei hohen einwirkenden Kräften</li><li>Minimale Energiebilanz durch energiearme Ansteuerung</li><li>Änderung der Erregerfrequenz</li><li>Gleichzeitige Form- und Steifigkeitsvariation</li></ul><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_32a0ddf7be.png.png" height="318" width="530" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die erfinderische&nbsp; Entwicklung erfolgte im Rahmen eines Projektes des sächsischen Spitzentechnologie-Clusters „ECEMP – Europen Centre for Emerging Materials and Processes Dresden“&nbsp; an der TU Bergakademie Freiberg. Das&nbsp; vorliegende&nbsp; Patent ist ein Projekt der Sächsische Patenverwertungsagentur, SPVA, die der GWT-TUD GmbH angehört. Die SPVA&nbsp; sorgt mit ihrem Service dafür, dass Innovationen aus sächsischen Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen auf den Markt kommen und weltweit genutzt werden können. Das Themenspektrum reicht von Werkstoffen und Materialien über den Bereich Energie, Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik, Medizin und Medizintechnik. </p>
<p class="bodytext"><b>Weiterführende Informationen erhalten erhalten Sie von</b></p>
<p class="bodytext">Herr Dr. Volker Mehner<br />Innovationsmanager<br />Tel.: +49 351 25933 124<br />Fax: +49 351 25933 111 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+wpmlfs/nfiofsAhxupomjof/ef');" class="mail" >volker.mehner(at)gwtonline.de</a><br /><br />Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und Unternehmen, die sich für das Leistungsangebot der SPVA und der GWT interessieren, können sich unter www.spva.de und www.gwtonline.de darüber informieren.<br /><br /><br /><b>Presse-Kontakt</b>:<br />Beate-Victoria Ermisch<br />Leiterin der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur<br />und Prokuristin der GWT-TUD GmbH<br />Telefon: 0351&nbsp; 25933 120<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbuf/fsnjtdiAhxupomjof/ef');" class="mail" >beate.ermisch(at)gwtonline.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>SPVA Technologien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zellulare dreidimensionale selbsttragende verschiebe&shy;stabile Strukturen für den Leichtbau</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/zellulare-dreidimensionale-selbsttragende-verschiebeshystabile-strukturen-fuer-den-leichtbau/</link>
			<description>Die Struktur wird in einem Webprozess hergestellt. Dadurch und vor allem durch den Einsatz von Drahtspiralen als Schussfaden wird eine hohe Stabilität erreicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Struktur wird in einem Webprozess hergestellt. Dadurch und vor allem durch den Einsatz von Drahtspiralen als Schussfaden wird eine hohe Stabilität erreicht. Die Struktur kann aus Metalldrähten sowie aus nichtmetallischen Materialien bestehen. Die Drahtgewebe sind als Verstärkung in Verbundmaterialien, aus Kunststoffen aber auch in Gussbauteilen aus Leichtmetall sowie als Schichten in Sandwich-Strukturen einsetzbar. <br />Durch eine entsprechende Materialauswahl und durch diverse Materialkombinationen können die Eigenschaften der Struktur richtungsabhängig definiert und eingestellt werden. <br />Der Fertigungsprozess für diese Leichtbaustrukturen kann automatisiert werden. <br />Drahtgewebe sind aufgrund ihrer Stabilität gut händelbar und können in nachgelagerten Pro-zessstufen weiterverarbeitet werden. Sie können als Leichtbauwerkstoff und als energieabsor-bierende Elemente unter anderem im Maschinen-, Anlagen - und Fahrzeugbau, in der Luft- und Raumfahrtechnik sowie in der Medizintechnik eingesetzt werden.<br /><br /></p>
<h3>Vorteile der dreidimensionalen zellularen Strukturen in Leichtbauweise sind: </h3><ul><li>selbsttragend </li><li>in alle Richtungen verschiebestabil</li><li>aus unterschiedlichen Materialien herstellbar (Metall und Nichtmetall)</li><li>in seinen Eigenschaften definiert einstellbar (Materialauswahl und deren Kombination)</li><li>automatisch herstellbar (modifizierter Webprozess) </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_8f69ddfb7f.png.png" height="312" width="530" alt="" /><br />Die Abbildung zeigt nur eine der mögliche n Anordnungen des Verstärkungsmaterials. Die Ab-stände zwischen den Lagen bzw. zwischen den Drähten sowie Anzahl und Anordnung der Drähte können beliebig variiert werden.</p>
<p class="bodytext">Die Erfindung wurde am 07.02.2013 zum Patent angemeldet (DE 10 2013 101 219).</p>
<p class="bodytext">Interessierten Unternehmen werden FuE-Leistungen zur Weiterentwicklung bis zur Marktreife sowie Lizenzen für dieses Produkt und Verfahren angeboten.<br /><br />“Zellulare dreidimensionale selbsttragende verschiebestabile Strukturen für den Leichtbau“ ist ein Projekt der Sächsische Patenverwertungsagentur, SPVA, die der GWT-TUD GmbH angehört. Die SPVA sorgt mit ihrem Service dafür, dass Innovationen aus sächsischen Hochschulen, Fach-hochschulen und Forschungseinrichtungen auf den Markt kommen und weltweit genutzt werden können. Das Themenspektrum reicht von Werkstoffen und Materialien über den Bereich Energie, Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik, Medizin und Medizintechnik.<br /><br />Weiterführende Informationen erhalten Sie von <br />Herr Dieter Falz<br />Innovationsmanager<br />Tel.: +49 351 25933 121<br />Fax: +49 351 25933 111 <br />E-Mail: dieter.falz@GWTonline.de<br /><br />Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und Unternehmen, die sich für das Leistungsangebot der SPVA und der GWT interessieren, können sich unter www.spva.de und www.gwtonline.de darüber informieren.</p>
<p class="bodytext"><b>Presse-Kontakt</b>:<br />Beate-Victoria Ermisch<br />Leiterin der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur<br />und Prokuristin der GWT-TUD GmbH<br />Telefon: 0351 25933 120<br />E-Mail: beate.ermisch@GWTonline.de<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>SPVA Technologien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REBA-Schulung </title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/reba-schulung-2/</link>
			<description>20.06.2013 | 10:00 – 17:00 Uhr | GWT-TUD GmbH Dresden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>20.06.2013 | 10:00 – 17:00 Uhr | GWT-TUD GmbH Dresden</h2>
<p class="bodytext"><b>Rechnergestütztes Dialogverfahren für die Bewertung und Gestaltung von Arbeitstätigkeiten unter Berücksichtigung von Sicherheit und Gesundheit</b></p>
<p class="bodytext">Das Arbeitsschutzgesetz (1996) verpflichtet jeden Arbeitgeber, die Arbeitsbedingungen und -abläufe im Betrieb zu untersuchen, zu beurteilen, sicherheits- und gesundheitsgerecht zu gestalten sowie die entsprechenden Maßnahmen zu dokumentieren. ErgoInstrument REBA ist geeignet, die praktische Umsetzung dieser Forderungen wirkungsvoll zu unterstützen. ErgoInstrument REBA ist ein Screening-Verfahren zur orientierenden Analyse, Bewertung und Gestaltung von Arbeitstätigkeiten.</p>
<p class="bodytext">Die Bewertung erfolgt auf vier Ebenen. Die Ebenen Ausführbarkeit und Schädigungslosigkeit prüfen die Gestaltungsgüte der Arbeitsbedingungen (s. Gefährdungsbeurteilung). Die Arbeitsinhalte werden mit den Ebenen Beeinträchtigungsfreiheit sowie Lern- und Persönlichkeitsförderlichkeit geprüft. Eine Besonderheit von ergoInstrument REBA ist die prognostische Abschätzung des Auftritts der Fehlbeanspruchungsfolgen psychische Ermüdung, Monotonie, psychische Sättigung (vgl. DIN EN ISO 10075-1: &quot;Ergonomische Grundlagen bezüglich psychischer Arbeitsbelastung&quot;) und Stress mittels eines multiplen linearen Regressionsmodells.</p>
<p class="bodytext">ErgoInstrument REBA ermöglicht die ergonomische Bewertung von Arbeitsinhalten und -bedingungen schon bei frühen Stufen der Projektierung von Arbeitsprozessen (&quot;prospektive Arbeitsgestaltung&quot;) genauso wie die ergonomische Bewertung bereits laufender Arbeitsprozesse (&quot;korrektive Arbeitsgestaltung&quot;). Mit ergoInstrument REBA kann beurteilt werden, welche Gestaltungsmerkmale der Arbeitsbedingungen und der Arbeitsorganisation einwandfrei oder mangelhaft sind. Für festgestellte Gestaltungsmängel können Hinweise zur Verbesserung abgerufen werden.</p>
<p class="bodytext"><i>Abb.: Beispiel Profilanzeige Gesamttätigkeit</i></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_2013-04-30_Reba-Schulung.jpg.jpg" height="333" width="435" alt="" /></p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><b>Aktuelle Schulungstage:</b></p></td><td><p class="bodytext">Donnerstag, den 20.06.2013</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><b>Schulungszeiten:</b></p></td><td><p class="bodytext">10:00 bis 17:00 Uhr</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><b>Ort:</b></p></td><td><p class="bodytext">in den Räumen der GWT-TUD GmbH,<br />Blasewitzer Str. 43, 01307 Dresden</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><b>Kosten:</b></p></td><td></td></tr><tr><td><p class="bodytext">bei 4 Teilnehmern:</p></td><td><p class="bodytext">550 EUR zzgl. MwSt.*</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">bei 6 Teilnehmern:</p></td><td><p class="bodytext">365 EUR zzgl. MwSt.*</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">bei 8 Teilnehmern:</p></td><td><p class="bodytext">275 EUR zzgl. MwSt.*</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">bei 10 Teilnehmern:</p></td><td><p class="bodytext">220 EUR zzgl. MwSt.*</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">* inkl. Mittagessen und Handbuch</p>
<p class="bodytext"><b>Themen:<br /></b></p><ul><li>Arbeitsgestaltung und psychische Beanspruchung: Einführung in die konzeptionellen Grundlagen des REBA-Verfahrens</li><li>Die Skalen des REBA-Verfahrens für die Ermittlung und Beurteilung der Arbeitsgestaltungsgüte</li><li>Erläuterung des Aufbaus und der Funktionsweise des REBA-Verfahrens anhand von Beispielen</li><li>Training des REBA-Verfahrens am Beispiel</li><li>Ableitung von Gestaltungsmaßnahmen und Dokumentation der Arbeitsanalyse mit Hilfe des REBA-Verfahrens</li></ul><p class="bodytext"><b>Teilnehmerkreis:<br /></b>Sicherheitsfachkräfte, technische Aufsichtsbeamte, Arbeitsmediziner/Betriebsärzte, Arbeitswissenschaftler, Produktionsplaner, Beauftragte für Sicherheit und Gesundheitsschutz, Arbeitspsychologen<br /><b>Hinweis:</b> Die Software ergoInstrument Reba 9.0 ist nicht in den Schulungskosten enthalten. </p>
<p class="bodytext"><b>Anmeldung:<br /></b>Denise Lippmann<br />Per Telefon: +49 (0) 351 25933 165<br />Per Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+efojtf/mjqqnbooAHXUpomjof/ef');" title="denise.lippmann@GWTonline.de" class="mail" >denise.lippmann(at)GWTonline.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Rückfragen zur Schulung:<br /></b>Dr. rer. nat. Uwe Debitz<br />Telefon +49 (0)351 463 368 91<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+Vxf/EfcjuaAuv.esftefo/ef');" title="Uwe.Debitz@tu-dresden.de" class="mail" >Uwe.Debitz(at)tu-dresden.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regelung des Durchsatzes beim selbstfahrenden Feldhäcksler</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/regelung-des-durchsatzes-beim-selbstfahrenden-feldhaecksler/</link>
			<description>Beim Häckseln von geschwadetem  Erntegut kommt es durch ungleichmäßig abgelegte Grüngutschwaden zu einem unregelmäßigen Durchsatz, damit zu steigendem Energieverbrauch und zu Qualitätsmängeln im Häckselgut.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim Häckseln von geschwadetem&nbsp; Erntegut kommt es durch ungleichmäßig abgelegte Grüngutschwaden zu einem unregelmäßigen Durchsatz, damit zu steigendem Energieverbrauch und zu Qualitätsmängeln im Häckselgut.</p>
<p class="bodytext">Eine Komponente der Erfindung ist eine Förderbandanlage, die zwischen der üblichen Pickup und dem eigentlichen Häckselaggregat eingebaut ist. Das Förderbandsystem besteht aus mehreren Bändern, wobei ein Bypass-Band als Puffer dient, um zu viel ankommendes Erntegut zeitweise aufzunehmen.<br />Die zweite Komponente der Erfindung bilden Sensoren , die die Stärke bzw. das Volumen des Schwades erfassen. Eine Elektronik berechnet die erforderliche mittlere Schwadstärke., nach der&nbsp; dann die Geschwindigkeit&nbsp; des Häckslers reguliert wird.</p>
<p class="bodytext">Mit dieser Erfindung wird ein konstanter Durchsatz erreicht, der Energieverbrauch gesenkt und die Häckselqualität gesichert.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_2013-04-29_durchsatzregelung.jpg.jpg" height="269" width="357" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><i>Abbildung: Feldhäcksler bei der Arbeit&nbsp; (Quelle: HTW Dresden, Prof. Dr. agr. Wild) </i></p>
<p class="bodytext"><b>Anwendungen:</b></p><ul><li>Ausrüstung von selbstfahrenden Feldhäckslern</li><li>Analoge Gestaltung von anderen Erntemaschinen </li></ul><p class="bodytext"><b>Vorteile:</b></p><ul><li>Regulierung des Erntegutstromes in der Maschine - keine Überlasten, keine Stockungen.</li><li>Die Länge des Häcksels wird konstant gehalten.</li><li>Durch gleichmäßige Belastung des Antriebaggregates wird der Energieverbrauch gemindert.</li></ul><p class="bodytext"><b>Der Nachweis der Funktionalität wurde erbracht. <br />Patentanmeldung : DE 10 2012 013 627.7, Patent angemeldet<br />Gesucht werden industrielle Partner, die das System nutzen wollen und&nbsp; an einer Lizensierung oder dem Kauf des Schutzrechtes interessiert sind.</b></p>
<p class="bodytext"><b>Weiterführende Informationen erhalten Sie von</b> </p>
<p class="bodytext"><b> </b></p><table class="contenttable"><tbody><tr><td style="width:200px"><p class="bodytext"><b>GWT-TUD GmbH</b><br />Sächsische Patentverwertungsagentur<br />Blasewitzer Straße 43<br />01307 Dresden | Germany</p></td><td><p class="bodytext"><b>Sven Wuschansky<br /></b>Tel.: +49 351 25933 126<br />Fax: +49 351 25933 111<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+twfo/xvtdibotlzAHXUpomjof/ef');" title="boehmsven.wuschansky@GWTonline.de" class="mail" >sven.wuschansky(at)GWTonline.de</a></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und          Unternehmen, die sich für das Leistungsangebot der SPVA und der GWT          interessieren, können sich unter <a href="index.php?id=407" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >www.spva.de</a> und <a href="gwt/unternehmen/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >www.gwtonline.de</a>  darüber informieren.</p>
<p class="bodytext"><b>Presse-Kontakt:<br /></b>Beate-Victoria Ermisch<br />Leiterin der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur<br />und Prokuristin der GWT-TUD GmbH<br />Telefon: 0351&nbsp; 25933 120<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbuf/fsnjtdiAHXUpomjof/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >beate.ermisch(at)GWTonline.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eisabweisende Oberflächenbeschichtung</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/eisabweisende-oberflaechenbeschichtung/</link>
			<description>Die Vereisung von Oberflächen kann zu großen wirtschaftlichen Schäden führen. In jedem Winter werden Flüge verschoben oder fallen aus, weil Flugzeuge nicht rechtzeitig von Eis und Schnee befreit sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Vereisung von Oberflächen kann zu großen wirtschaftlichen Schäden führen. In jedem Winter werden Flüge verschoben oder fallen aus, weil Flugzeuge nicht rechtzeitig von Eis und Schnee befreit sind. Auch elektrische Freileitungen sind betroffen, wenn die&nbsp; Drähte vereisen und wegen ihres Gewichtes reißen. </p>
<p class="bodytext">Hier werden zwei Verfahren vorgestellt, die eine Oberfläche mit einer eisabweisenden Beschichtung versehen. </p>
<p class="bodytext">Beim ersten Verfahren (DE 10 2009 024 320 B4) wird eine Beschichtung, die aus nanopartikulären Metall- und Silicium-Oxidschichten besteht, nachträglich mit einer fluoridhaltigen Lösung geätzt . Dadurch werden in die Oberfläche Fluorverbindungen eingebunden. </p>
<p class="bodytext">Beim zweiten Verfahren (DE 10 2012 208 653 A1) wird auf die Oberfläche ein Film aus pyroelektrischen Kristallen oder eine Beschichtung mit pyroelektrischen Nanokomponenten aufgebracht (z.B. PVDF - Polyvinylidenfluorid). Durch Wärmebehandlung und Einwirkung eines elektrischen Feldes wird die Beschichtung konditioniert .</p>
<p class="bodytext">Die nachfolgende Abbildung zeigt, wie sich die Vereisungstemperatur aufgrund der Behandlung&nbsp; nach Verfahren DE 10 2012 208 653 A1 verändert.</p>
<p class="bodytext">Während die Vereisungstemperatur der unbeschichteten Glasoberfläche bei&nbsp;  etwas unter-11°C liegt (links), sinkt sie durch Beschichtung,  Wärmebehandlung&nbsp; und Konditionierung&nbsp; unter Verwendung einer negativ  geladenen Elektrode auf bis zu -18,5°C (3. von rechts – einfache, und  ganz rechts - zweifache&nbsp; Konditionierung ).</p>
<p class="bodytext"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_2013-04-23_eisabweisende_oberflaechen.png.png" height="328" width="575" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><b>Anwendungen:</b></p><ul><li>Vermeidung häufiger Stilllegungen zur&nbsp; aufwändigen Enteisung, beispielsweise bei:</li><li>Überlandleitungen der Energiewirtschaft </li><li>Antennenanlagen der Telekommunikation </li><li>Transporteinrichtungen, speziell Flugzeuge</li><li>Kühltechnik (Ventilatoren,&nbsp; Rohrleitungen, Wärmetauscher etc.)</li></ul><p class="bodytext"><b>Vorteile:</b></p><ul><li>Energieeinsparung </li><li>Einsparung chemischer Auftaumittel</li><li>Durchgängiger Betrieb der Anlagen</li><li>keine Leistungsverluste durch Vereisung</li></ul><p class="bodytext"><b>Der Nachweis der Funktionalität der Verfahren ist im Labor erfolgt. <br />Patentanmeldungen :</b></p><ul><li><b>DE 10 2009 024 320 B4 (Patentschrift: 08.11.2012)</b></li><li><b>DE 10 2012 208 653 A1 (Offenlegung: 29.11.2012)</b></li></ul><p class="bodytext"><b>Gesucht werden industrielle Partner, die das Verfahren zur Oberflächenbeschichtung testen wollen und&nbsp; an einer Lizensierung oder dem Kauf des Schutzrechtes interessiert sind. </b></p>
<p class="bodytext"><b>Weiterführende Informationen erhalten Sie von</b> </p>
<p class="bodytext"><b> </b></p><table class="contenttable"><tbody><tr><td style="width:200px"><p class="bodytext"><b>GWT-TUD GmbH</b><br />Sächsische Patentverwertungsagentur<br />Blasewitzer Straße 43<br />01307 Dresden | Germany</p></td><td><p class="bodytext"><b>Ulrike Böhmer<br /></b>Tel.: +49 351 25933 127<br />Fax: +49 351 25933 111<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cpfinfsAHXUpomjof/ef');" title="boehmer@GWTonline.de" class="mail" >boehmer(at)GWTonline.de</a></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und         Unternehmen, die sich für das Leistungsangebot der SPVA und der GWT         interessieren, können sich unter <a href="index.php?id=407" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >www.spva.de</a> und <a href="gwt/unternehmen/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >www.gwtonline.de</a>  darüber informieren.</p>
<p class="bodytext"><b>Presse-Kontakt:<br /></b>Beate-Victoria Ermisch<br />Leiterin der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur<br />und Prokuristin der GWT-TUD GmbH<br />Telefon: 0351&nbsp; 25933 120<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbuf/fsnjtdiAHXUpomjof/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >beate.ermisch(at)GWTonline.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaftliche Kolloquien des Instituts für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/wissenschaftliche-kolloquien-des-instituts-fuer-elektrische-energieversorgung-und-hochspannungstechni/</link>
			<description>Die wissenschaftlichen Kolloquien des Instituts für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik finden im Sommersemester 2013 an nachfolgenden Terminen um 14:50 Uhr (5. DS) im Toeplerbau, Hörsaal 317 Mommsenstr. 10, 01069 Dresden statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>28.05.2013, Dienstag</b>  </p><ul><li style="margin-left:25px"><b>Thema:</b> Lichtbogenstörungen im Mittelspannungsnetz – Probleme in den Übergabestationen bei Anschluss von PV- und Biogasanlagen</li><li style="margin-left:25px"><b>Referent:</b> Hr. Dipl.-Ing. Vogler, unabh. Sachverständiger für Hoch- und Niederspannungsanlagen, Berlin</li><li style="margin-left:25px"><b>Leitung:</b> Prof. Großmann</li></ul><p class="bodytext">  <b>04.06.2013, Dienstag</b>  </p><ul><li style="margin-left:25px"><b>Thema:</b> Blitzströme und Blitzdichte der Jahre 2000 bis 2008 – Blitzinformationssystem BLIDS</li><li style="margin-left:25px"><b>Referent:</b> Hr. Dr. Schmidt, TU Dresden, IEEH</li><li style="margin-left:25px"><b>Leitung:</b> Prof. Schegner</li></ul><p class="bodytext">  <b>25.06.2013, Dienstag</b>  </p><ul><li style="margin-left:25px"><b>Thema:</b> Schwarzstartversuch im Netz des Berliner Verteilungsnetzbetreibers</li><li style="margin-left:25px"><b>Referent:</b> Hr. Dr. Demmig, Vattenfall Europe Distribution Berlin GmbH</li><li style="margin-left:25px"><b>Leitung:</b> Prof. Schegner</li></ul><p class="bodytext">  <b>28.05.2013, Dienstag</b>  </p><ul><li style="margin-left:25px"><b>Thema:</b> Systemdienstleistungen – Der Beitrag von Speichern zum Gelingen der Energiewende</li><li style="margin-left:25px"><b>Referent:</b> Fr. Dr. Hahndorf, Younicos, Berlin</li><li style="margin-left:25px"><b>Leitung:</b> Prof. Großmann</li></ul><p class="bodytext"> Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p class="bodytext">Wir laden Sie und Ihre Mitarbeiter zu diesen Veranstaltungen herzlich ein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Prof. Dr.-Ing. P. Schegner<br /></i>Institutsdirektor<br /><br />Kompetenzzentrum für Energietechnik<br />Leiter Chancen Board<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Diagnose, Prognose und therapeutische Kontrolle von Tumorerkrankungen – Analyse der PLA2R1-Gen-Methylierung</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/diagnose-prognose-und-therapeutische-kontrolle-von-tumorer-krankungen-analyse-der-pla2r1-gen-meth/</link>
			<description>Zur Verbesserung der Prognose von malignen Tumorerkrankungen sind Biomarker mit hoher diagnostischer Sensitivität und Spezifität neben etablierten diagnostischen Tests (z. B. mittels Gewebeanalysen , bildgebenden Verfahren) erforderlich. Objektive und genaue Indikatoren sind für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Weltkrebstag am 4. Februar 2013 wurden vom Statistischen Bundesamt (Destatis) unter anderem diese Angaben veröffentlicht:</p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2011 erlagen etwa 26 % aller verstorbenen Personen (852 328) einem Krebsleiden (bösartige Neubildung).</p>
<p class="bodytext">Krebs ist nach den Herz-Kreislauferkrankungen zweithäufigste Todesursache, mit einem steigenden Anteil an allen Todesfällen in den letzten 30 Jahren um fast 25 %. Im Vergleich dazu ist der Anteil der Herz-Kreislauferkrankungen im selben Zeitraum um etwa 23% zurückgegangen.</p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Personen mit der Diagnose Krebs erhöht sich jedes Jahr maßgeblich auf Grund der Alterung der Bevölkerung. Das durchschnittliche Alter der an Krebs gestorbenen Personen hat sich in den letzten 30 Jahren insgesamt um 3,1 Jahre auf 73 Jahre erhöht. Männer wurden durchschnittlich 72,1 Jahre alt, Frauen 74 Jahre.</p>
<p class="bodytext">Zur Verbesserung der Prognose von malignen Tumorerkrankungen sind Biomarker mit hoher diagnostischer Sensitivität und Spezifität neben etablierten diagnostischen Tests (z. B. mittels Gewebeanalysen , bildgebenden Verfahren) erforderlich. Objektive und genaue Indikatoren sind für eine Krebs-Füherkennung wichtig. Zusätzlich braucht man analytische Kontrollverfahren, um einen weitestgehend effizienten Therapieplan für einen Patienten zu finden und eine Kontrolle auf das Ansprechen der Behandlung beim Patienten (Responder) zu haben. Problematisch ist in der Tumortherapie insbesondere das Erfassen von Resttumorzellen der sog. Minimalen Resterkrankung (MRD = minimal residual disease), die für die Prognose des Rezidivrisiko des Patienten grundlegend ist.</p>
<p class="bodytext">Im Fokus der Forscher aus dem Dresdner Universitätsklinikum stehen insbesondere neue Behandlungstrategien für das myelodysplastische Syndrom (MDS) und akute myeloische Leukämie (AML) in der Chemotherapie mit DNA-Methyltransferase (DNMT) Inhibitoren wie Azacitidin (Vidaza) oder Decitabin (Dacogen). Durch Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens im Rahmen molekularbiologischer Untersuchungen Leukämiekranker wird zudem eine sichere analytische Genauigkeit für eine MRD-Analyse als unabhängiger prognostischer Faktor erwartet.</p>
<p class="bodytext">Die Erfindung beruht auf der durch die Erfinder zufällig entdeckten und bis dato nicht bekannten epigenetischen Stilllegung des für den Phospholipase A2 Rezeptor-1 codierenden Gens in Leukämiezellen, bei Patienten mit Leukämien und soliden Tumoren. Basierend auf dieser Erkenntnis, wurde ein analytisches Verfahren zur Detektion des Methylierungsgrades des Phospholipase A2 Rezeptor-1-Gens als signifikanter Biomarker in isolierten Patientenproben erfunden.</p>
<p class="bodytext">Die Erfindung ist erfolgreich in Deutschland patentiert - DE 10 2010 031 354.8.</p>
<p class="bodytext">Neueste Forschungsergebnisse wurden von der Forschergruppe um Dr. Mario Menschikowski unter dem Titel Abberrant methylation of the M-type phospholipase A2 receptor gene in leucemic cells in BMC Cancer 2012 veröffentlicht . Zum ersten Mal wird aufgezeigt und belegt, dass der epigenetische Mechanismus regulierend in die Expression des PLA2R1 Gens in Leukämiezellen involviert ist und das Ausmaß der PLA2R1 Methylierung als signifikanter Biomarker für therapeutische Kontrollen bei Leukämiebehandlung benutzt werden kann. Basierend auf diesen Ergebnissen ist die Entwicklung eines Testkit möglich.</p>
<p class="bodytext">Derzeit läuft die Erprobung des Assay an einer größeren Zahl von Leukämiepatienten.</p>
<p class="bodytext">Anwendungspotentiale der Erfindung werden von den Wissenschaftlern und Klinikern gesehen in der Tumorbefundung und Therapiekontrolle z. B. in einem Tumorboard sowie in der Wirkstofftestung von Zytostatika möglicherweise auch bei der Entwicklung neuer klinischer Behandlungsstrategien bei Leukämiepatienten.</p>
<p class="bodytext"><hr><p><b>Weiterführende Informationen erhalten erhalten Sie von</b></p><p>Gudrun Vahl<br />Innovationsmanagerin<br />Tel.: +49 351 25933 122<br />Fax: +49 351 25933 111 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hvesvo/wbimAHXUpomjof/ef');" class="mail" >gudrun.vahl(at)GWTonline.de</a></p><p>Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und Unternehmen, die sich für das Leistungsangebot der SPVA und der GWT interessieren, können sich unter www.spva.de und www.gwtonline.de darüber informieren.</p><p><b>Presse-Kontakt:</b><br />Beate-Victoria Ermisch<br />Leiterin der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur<br />und Prokuristin der GWT-TUD GmbH<br />Telefon: 0351 25933 120<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbuf/fsnjtdiAHXUpomjof/ef');" class="mail" >beate.ermisch(at)GWTonline.de</a></p><p></p><p></p>   </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MOBIMA - Modulares System zur Werkzeug-Manipulation mobiler Arbeitsmaschinen</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/mobima-modulares-system-zur-werkzeug-manipulation-mobiler-arbeitsmaschinen/</link>
			<description>Mobile Arbeitsmaschinen ermöglichen gegenwärtig vertikales Heben und horizontales Schwenken. Der Einsatz ist damit nur begrenzt möglich. Mit der vorliegenden patentierten Lösung gelang eine maximale Flexibilität der Arbeitsmaschine durch Ausnutzung der sechs möglichen Freiheitsgrade.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mobile Arbeitsmaschinen ermöglichen gegenwärtig vertikales Heben und horizontales Schwenken. Der Einsatz ist damit nur begrenzt möglich. Mit der vorliegenden patentierten Lösung gelang eine maximale Flexibilität der Arbeitsmaschine durch Ausnutzung der sechs möglichen Freiheitsgrade. Das System wurde für die Manipulation von Werkzeugen der Arbeitsmaschinen modular entwickelt. Zwischen der Halterung an der Arbeitsmaschine und dem&nbsp; Endeffektorrahmen sind sechs Verbindungselemente montiert als parrallelkinematische Struktur in Form einer Hexapodanordnung. Jedes Verbindungselement ist einzeln ansteuerbar. Der Grad der Freiheitsgrade ist variierbar durch die wählbare Anzahl verstellbarer und nicht verstellbarer Längs-Elemente. Resultat ist die mögliche Anpassung der Arbeitsmaschine durch „Auf- oder Abrüstung“ an die Anforderungen des Nutzers.<br />Die längenverstellbaren Elemente besitzen ein Wegmesssystem zur Erfassung und exakten Steuerung der Werkzeugposition. Für den Datenverkehr zwischen Sensoren, Aktoren und elektronischem Steuerungssystem wird der&nbsp; CAN-BUS genutzt.</p>
<p class="bodytext">Anwendungsgebiete:</p><ul><li>Mobile Arbeitsmaschinen mit variabler Werkzeugauslenkung</li><li>Einsatz von Schaufel oder Gabel</li><li>Arbeitsräume mit geringem Bewegungsraum</li></ul><p class="bodytext">Vorteile:</p><ul><li>Maximale Variabilität&nbsp; als Universalsystems &nbsp;</li><li>Keine starren Spezialanfertigungen </li><li>Reduzierte&nbsp; Fertigungskosten</li><li>Einsatz kommerzieller Norm-Komponenten</li><li>Parallelkinematik als HEXAPOD zur Werkzeug-Führung</li><li>Maximaler Werkzeug-Bewegungsgrad mit 6 Freiheitsgraden</li><li>Moderne CAN-BUS-Steuerung</li></ul><p class="bodytext">Für den Funktionstest des HEXAPOD-Manipulators an mobilen Arbeitsmaschinen wurde die Parallelkinematik für einen Radlader entwickelt und als funktionsfähiger Versuchsträger erprobt.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/News/MOBIMA-Arbeitsmaschine/Arbeitsmaschine.jpg" height="324" width="410" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><sup><b>Abb.:</b> HEXAPOD-MOBIMA-Radlader im Einsatz</sup></p>
<p class="bodytext">Der entwickelte Radlader mit Werkzeugbewegungen in sechs Freihetsgraden wird&nbsp; auf der <b>BAUMA2013</b> vom 15.04-21.04.2013 München präsentiert.</p>
<p class="bodytext">Das&nbsp; MOBIMA-Patent ist ein Projekt der Sächsische Patenverwertungsagentur, SPVA, die der GWT-TUD GmbH angehört. Die SPVA&nbsp; sorgt mit ihrem Service dafür, dass Innovationen aus sächsischen Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen auf den Markt kommen und weltweit genutzt werden können. Das Themenspektrum reicht von Werkstoffen und Materialien über den Bereich Energie, Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik, Medizin und Medizintechnik.</p>
<p class="bodytext"><hr><p></p><p><b>Weiterführende Informationen erhalten erhalten Sie von</b></p><p>Herr Dr. Volker Mehner<br />Innovationsmanager<br />Tel.: +49 351 25933 124<br />Fax: +49 351 25933 111<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+wpmlfs/nfiofsAHXUpomjof/ef');" class="mail" >volker.mehner(at)GWTonline.de</a></p><p>Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und Unternehmen, die sich für das Leistungsangebot der SPVA und der GWT interessieren, können sich unter <a href="http://www.spva.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.spva.de</a> und <a href="" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >www.gwtonline.de</a> darüber informieren.</p><p><b>Presse-Kontakt:</b></p><p>Beate-Victoria Ermisch<br />Leiterin der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur und Prokuristin der GWT-TUD GmbH<br />Telefon: 0351&nbsp; 25933 120<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbuf/fsnjtdiAHXUpomjof/ef');" class="mail" >beate.ermisch(at)GWTonline.de</a></p><p></p>       </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überführung von 2D-Eyetracking-Messdaten  in virtuelle 3D-Entwurfswerkzeuge </title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/ueberfuehrung-von-2d-eyetracking-messdaten-in-virtuelle-3d-entwurfswerkzeuge/</link>
			<description>Gegenstand der Erfindung ist die Lösung zur Fragestellung: “Wie kann das Sehverhalten von Men-schen auf Grundlage dynamischer Augpunktlagen als Richtung eines Sehstrahlvektors in den 3-dimensionalen Raum überführt werden?“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gegenstand der Erfindung ist die Lösung zur Fragestellung: “Wie kann das Sehverhalten von Men-schen auf Grundlage dynamischer Augpunktlagen als Richtung eines Sehstrahlvektors in den 3-dimensionalen Raum überführt werden?“</p>
<p class="bodytext">Konventionelle Analysemethoden von Eyetracking-Daten beschränken sich auf zweidimensionale Verfahren (Heat map, Blickpfad etc.). <br />Dagegen bietet die vorliegende Erfindung die Möglichkeit, menschliches Blickverhalten als virtuelle Sichtdynamik in 3D-Entwurfswerkzeugen verfügbar zu machen. Als Ergebnis stehen reale Blickbewegungen in 3-dimensionalen Umgebungen (z.B. gängige CAD-Anwendungen oder 3D-Modellierungssoftware) zur Verfügung. Dadurch lassen sich neben den bisher etablierten, psychologischen Analyseverfahren auch sichtergonomische Untersuchungen anstellen. In Zeiten zunehmender Virtualisierung von Konzepten und intensivierten Forderungen nach ergonomisch durchdachten Lösungen können in 3-dimensionalen Entwurfssystemen verfügbare Sichtdaten zu entscheidenden Wettbewerbsvorteilen beitragen. <br /><br /><b>Vorteile der Erfindung:</b></p><ul><li>Überführung realen Blickverhaltens in Entwurfswerkzeuge, Sichtdynamik wird für Kon-strukteure handhabbar. </li><li>Mit Hilfe der Sehstrahlvektoren als 3-dimensionale Objekte lassen sich Objektdurchdrin-gungen, Bauteilkollisionen und weitere Sichtanalysen durchführen. Zudem lassen sich Interaktionen mit anderen Objekten wie virtuellen Prototypen oder Umgebungen defi-nieren. </li><li>Analysen von in 3D-Entwurfssystemen verfügbaren Eyetracking-Daten lassen sich auto-matisieren. Ergebnisse basieren auf quantifizierbaren Parametern. </li><li>Framegenaue Visualisierung von Fixationen auf Blickobjekte mit Relativbewegung bzgl. der Augen (&quot;smooth persuit&quot;) sind möglich. </li><li>Im Zusammenhang mit binokularen Systemen können nicht nur Sehstrahlvektoren visua-lisiert, sondern auch die Distanzen zwischen Betrachtern und Sehobjekten bestimmt werden.</li></ul><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_2013-03-26_3D_entwurfswerkzeuge.jpg.jpg" width="568" height="290" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><i>Prinzip der virtuellen Szene&nbsp; - Draufsicht</i></p>
<p class="bodytext"><b>Anwendungsgebiete:</b></p>
<p class="bodytext">Dieses Verfahren könnte sowohl für Hersteller als auch für Nutzer von Eye-tracking-Systemen interessant sein.</p>
<p class="bodytext">Hersteller von Eyetracking-Systemen könnten Ihre Analyse-Software um die hierin vorgestellte Möglichkeit erweitern. <br />Nutzer von Eyetracking-Systemen (z.B. in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen) könnten die Erfindung zur Unterstützung bei der Überprüfung und Konstruktion neuer Fahrzeuge oder Maschinen anwenden. Das Verfahren ist für einen Einsatz in frühen Phasen des Produktentstehungsprozesses mit virtuellen Prototypen geeignet.</p>
<p class="bodytext">Die Erfindung wurde im Juni 2012 zum Patent angemeldet (DE 10 2012 209 917). Interessierten Unternehmen werden FuE-Leistungen zur Weiterentwicklung bis zur Marktreife sowie Lizenzen für dieses Produkt und Verfahren angeboten. <br /><br />“Überführung von 2D-Eyetracking-Messdaten in virtuelle&nbsp; 3D-Entwurfswerkzeuge“ ist ein Projekt der Sächsische Patenverwertungsagentur, SPVA, die der GWT-TUD GmbH angehört. Die SPVA&nbsp; sorgt mit ihrem Service dafür, dass Innovationen aus sächsischen Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen auf den Markt kommen und weltweit genutzt werden können. Das Themenspektrum reicht von Werkstoffen und Materialien über den Bereich Energie, Mikro-elektronik und Mikrosystemtechnik, Medizin und Medizintechnik.</p>
<p class="bodytext"><b>Weiterführende Informationen erhalten erhalten Sie von<br /></b>Herrn Dieter Falz<br />Innovationsmanager<br />Tel.: +49 351 25933 121<br />Fax: +49 351 25933 111 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ejfufs/gbmaAHXUpomjof/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >dieter.falz(at)GWTonline.de</a></p>
<p class="bodytext">Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und  Unternehmen, die sich für das Leistungsangebot der SPVA und der GWT  interessieren, können sich unter <a href="http://www.spva.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.spva.de</a> und <a href="" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >www.gwtonline.de</a> darüber informieren.</p>
<p class="bodytext"><b>Presse-Kontakt:<br /></b>Beate-Victoria Ermisch<br />Leiterin der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur<br />und Prokuristin der GWT-TUD GmbH<br />Telefon: 0351&nbsp; 25933 120<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbuf/fsnjtdiAHXUpomjof/ef');" title="beate.ermisch@GWTonline.de" class="mail" >beate.ermisch(at)GWTonline.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:51:00 +0100</pubDate>
			
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