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		<title>gwtonline.de - Aktuelle Meldungen</title>
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			<title>gwtonline.de - Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2010 18:01:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Innovationspreis für Holzbau-Forscher</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/innovationspreis-fuer-holzbau-forscher/</link>
			<description>Dresdener Holzbau-Forscher wird in Berlin mit Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Dresdener Holzbau-Forscher wird in Berlin mit Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgezeichnet</i></p>
<p class="bodytext">Das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie haben erstmals einen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) vergeben. Prof. Dr.-Ing. Peer Haller vom Institut für Stahl- und Holzbau der Technischen Universität Dresden erhielt Mitte Februar den Preis für ein neues Verfahren zur Herstellung von Formholz in der Kategorie ‚Umweltfreundliche Technologien’. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird deutschen Unternehmen und Forschungseinrichtungen für innovative Verfahren verliehen, die Wirtschaftlichkeit mit Klima- und Umweltschutz vereinen.</p>
<p class="bodytext">Das von Prof. Haller entwickelte Verfahren zur Herstellung von Formholz sieht eine effiziente Nutzung des Werkstoffes Holz vor bis hin zu einer verschnittfreien Verwertung. Unter Erwärmung werden hier Holzstücke quer zur Faserrichtung verdichtet, anschließend zu Platten verleimt und nach einer Bedampfung zu Rohren geformt. Das so entstandene Formholz, aus dem sich Profile und andere Bauelemente bilden lassen, erlangt dabei mit wenig Material hohe Tragfähigkeit. Je nach Funktion lassen sich die Eigenschaften der Formholzprofile zusätzlich durch spezielle Schichten erweitern oder verstärken. Eine Bewehrung aus Kohle- oder Glasfasern erhöht die Festigkeit und sorgt dafür, dass das Holz keine Nässe aufnimmt. In dieser Form zeigt es sich allen Bauaufgaben gewachsen. Mit seinem Verfahren Holz zu verformen möchte Professor Haller auch das Bewusstsein der Industrie für Holz als innovativen Werkstoff schärfen. Als einen Werkstoff, der preiswert und nachwachsend ist.</p>
<p class="bodytext">Tatkräftige Hilfestellung dafür findet er bei der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur (SPVA) der GWT. Diese unterstützt den Dresdener Holzforscher seit vielen Jahren: Indem die SPVA die Patentierung des innovativen Verfahrens begleitet, Messeauftritte organisiert und umsetzt, ein Netzwerk zwischen Industrie und Forschung knüpft und Partner sucht, die das Formholz produzieren und damit dem Markt erschließen. Und dies wird nach Ansicht von GWT-Innovationsmanager Jens Voigt nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn: „Die Einsatzmöglichkeiten des Dresdener Formholzes sind umfangreich. Sie reichen vom vielfältigen Baustoff bis zur Herstellung von Möbeln. Professor Hallers Verfahren wird das Bauen nachhaltig verändern.“ Die GWT betreut in ihrem Netzwerk ca. 1000 Industrieprojekte im Jahr. Ungefähr 500 Wissenschaftler der TU Dresden, aber auch anderer Einrichtungen nutzen die Plattform, ihre Forschungsergebnisse in die Industrie zu transferieren.</p>
<p class="bodytext">Der Dresdener Forscher Peer Haller hat sich auch im privaten Leben für Holz als Bauwerkstoff entschieden: Seit einigen Jahren lebt er mit seiner Familie in einem Holzhaus, das er mitgestaltet hat. Seine besondere Liebe zum Werkstoff Holz zeigt sich auch an seiner Küchen-Theke aus Nussbaum, den sein Großvater einst gepflanzt hatte.<a href="fileadmin/News/2010/2010-02-22_formholz_01big.jpg" title="Klick zur Vergrößerung" ><img clickenlarge="1" style="float: right;" alt="Prinzip der Formung" src="fileadmin/news/2010/2010-02-22_formholz_01th.jpg" border="0" height="107" width="159" /></a></p>
<p class="bodytext">Die Grafiken zeigen das Prinzip der Formung: Die im ursprünglichen Holz großen Zwischenräume werden in einem ersten Schritt verdichtet und anschließend verformt, ohne, dass die Zellwände dabei brechen. Das Holz erreicht dadurch mehr Stabilität. Durch Verleimen der so bearbeiteten Hölzer entstehen Bauteile wie Platten, Rohre oder Holzquader.</p>
<p style="padding-left: 25px; padding-top: 15px;" class="bodytext"><a href="fileadmin/News/2010/2010-02-22_formholz_02big.jpg" title="Klick zur Vergrößerung" ><img alt="Anwendungsmöglichkeiten von Formholz" src="fileadmin/News/2009-11-11_formholz02.jpg" border="0" height="349" width="531" /></a> </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/News/2009-11-11_formholz01.jpg" title="Klick zur Vergrößerung" ><br /><img style="float: right; padding-left: 10px;" alt="Formholz Anwendung" src="uploads/RTEmagicC_2009-11-11_formholz01_01.jpg.jpg" border="0" height="158" width="179" /></a>Das von Prof. Dr. Peer Haller an der TU Dresden entwickelte Verfahren macht Beton, Stahl und Kunststoff Konkurrenz. Sogar Hochhäuser oder Brücken lassen sich damit konstruieren, wie beispielsweise aus den mit Kohlefasern ummantelten Formholz-Rohren (rechts). Die Sächsische PatentVerwertungsAgentur begleitet nun die Vermarktung des innovativen Produkts.</p>
<p style="clear: both;" class="bodytext"><b>Kontakt:<br /></b>Institut für Stahl- und Holzbau<br />der Technischen Universität Dresden<br />Prof. Dr.-Ing. Peer Haller<br />Tel.: +49 351 463-36305<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ipmacbvAnbjmcpy/uv.esftefo/ef');" >holzbau(at)mailbox.tu-dresden.de</a><br /><br />GWT TUD GmbH<br />Sächsische PatentVerwertungsAgentur<br />Herr Jens Voigt<br />Chemnitzer Straße 48b, 01187 Dresden<br />Tel.: +49 351 87 34 1725<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kfot/wpjhuAHXUpomjof/ef');" >jens.voigt(at)GWTonline.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Fortbildungsveranstaltung</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/einladung-zur-fortbildungsveranstaltung/</link>
			<description>„Neue Therapieoptionen in der Behandlung indolenter Non-Hodgkin-Lymphone“ am 13.03.2010 in Lichtenwalde</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>„Neue Therapieoptionen in der Behandlung indolenter Non-Hodgkin-Lymphone“<br />am 13.03.2010 in Lichtenwalde</i></p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der von der GWT organisierten Fortbildungsveranstaltung „Neue Therapieoptionen in der Behandlung indolenter Non-Hodgkin-Lymphone“ am 13.03.2010 in Lichtenwalde werden u.a. der Einsatz monoklonaler Antikörper und die zunehmend breitere Anwendung der autologen wie allogenen Blutstammzellentransplantation vorgestellt. Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmer praxisnah über die neuen Behandlungsmöglichkeiten bei Patienten mit indolenten NHL oder multiplem Myelom zu informieren sowie die aktuellen Therapiekonzepte kontrovers zu diskutieren. Wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltung ist Dr. Hänel vom Klinikum Chemnitz/ Klinik für Innere Medizin.</p>
<p class="bodytext"><b>Koordination der Veranstaltung:<br /></b>Felix Manthei<br />GWT-TUD GmbH<br />Fiedlerstr. 34<br />01307 Dresden</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+gfmjy/nbouifjAhxupomjof/ef');" >felix.manthei(at)gwtonline.de</a><br />Mobil: 0163/ 250 72 07<br />Tel.: 0351/ 796 56 01<br />Fax: 0351/ 46 56 46 68</p>
<p class="bodytext"><b>Teilnehmerzahl:<br /></b>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Registrierung erfolgt in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen!</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Veranstaltung/2010/NHL-Tagung_Lichtenwalde.pdf" target="_blank" >Download Programm/Anmeldeformular</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spannend war’s beim 8. GWT Open House</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/8-gwt-open-house/</link>
			<description>... im Institut für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik der Technischen Universität Dresden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>... im Institut für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik der Technischen Universität Dresden.</i></p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 250px; height: 700px;"><p class="bodytext"><a href="gwt/aktuelles/8-gwt-open-house/" title="Video und Bildergalerie" ><img alt="Video und Galerie" src="fileadmin/News/8.GWT-OPEN-HOUSE/zum_video.jpg" border="0" height="40" width="250" /></a><br /><br /><a href="gwt/aktuelles/8-gwt-open-house/" title="Video und Bildergalerie" ><img alt="8. GWT Open House in der Hochspannungshalle" src="fileadmin/News/8.GWT-OPEN-HOUSE/GWT_open-house8_01.jpg" border="0" height="207" width="250" /></a><br /><br /><a href="gwt/aktuelles/8-gwt-open-house/" title="Video und Bildergalerie" ><img src="fileadmin/News/8.GWT-OPEN-HOUSE/GWT_open-house8_02.jpg" border="0" height="414" width="250" alt="" /></a><br /><sup>Claus-Peter Held mit Prof. Steffen Grossmann bei der Eröffnung des 8. GWT Open House</sup></p></div><p class="bodytext">Es war das erste GWT Open House im neuen Jahrzehnt. Und das startete mit Hochspannung zum „vorläufigen Höhepunkt“ durch, so GWT-Geschäftsführer Claus-Peter Held. Denn die GWT hatte ihre Kooperationspartner und Kunden diesmal in die Hochspannungshalle des Instituts für Elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik der TU Dresden geladen. Die 40 Besucherinnen und Besucher waren erst einmal von der riesigen Halle mit den ebenfalls großen und futuristisch anmutenden Anlagen beeindruckt. Diese sind beispielsweise zum Prüfen von Wechselspannung oder Gleichspannung bis zu 1.200.000 Volt oder zum Prüfen von Stoßstrom bis 70.000 Ampère.</p>
<p class="bodytext">„Bei ihrem Bau 1930 war die Hochspannungshalle die größte in ganz Europa“, erläuterte Prof. Dr.-Ing. Steffen Großmann zur Einführung. 45 Meter ist sie lang, 21 Meter breit und 18 Meter hoch. Konstruiert wurde die Halle als Stahlskelett. Auch heute dient sie vor allem der Forschung. Beispielsweise zur Erforschung der Einbindung regenerativer Energie in die Netze. Hochkarätige - und damit weltweit konkurrenzfähige - Forschung sei jedoch nur durch ein hohes Drittmittelvolumen möglich. „Deutschland war und ist auch heute Weltführer in der Elektro-Energietechnik,“ so Prof. Grossmann. Dass das Dresdener Institut über steigende Drittmittel zur Forschung verfüge, verdanken die Energie-Experten unter anderem den Dienstleistungen der GWT, so der Wissenschaftler. Als Dienstleistungsunternehmen bietet die GWT Hilfestellung bei der Realisierung von Projekten mit Unternehmen und Einrichtungen. Und sie hilft, Netzwerke zwischen Wissenschaft und Industrie aufzubauen, mit denen ein noch effektiveres Arbeiten möglich wird. (siehe unten)</p>
<p class="bodytext">Um Netze ging es auch im weiteren Verlauf des Abends. Die Gäste bekamen nämlich einen Einblick in die Herausforderungen, die Energienetzen in der heutigen Zeit gestellt sind. Gewachsen vor hundert Jahren müssen diese heute durch den ständig steigenden „Energie-Hunger“ der Menschen - sowie den globalen Verbund - Leistungen erbringen, für die sie nicht konzipiert wurden. So liegen Forschungsbereiche des Instituts auf Untersuchungen zu Alterung, Langzeitverhalten und der damit verbundenen Zuverlässigkeit, Sicherheit sowie Ökonomie und Ökologie. Energietechnik-Professor Großmann: „Die Menschen sind an einen hohen Standard gewöhnt. Den gilt es auch bei immer weiter steigendem Bedarf zu halten.“</p>
<p class="bodytext">So ist ein Thema der Hochstromtechnik zum Beispiel das Altern von elektrotechnischen Verbindungen. Bei konstanter Strombelastung werden die in den Verbindungen erzeugten Verlustleistungen und damit auch die Verbindungstemperaturen immer höher. Werden diese zu hoch, können die umgebenden Isolierungen geschädigt, im ungünstigsten Fall zerstört werden. So hängen Zuverlässigkeit und Lebensdauer einer ganzen Anlage oft vom Zustand der elektrotechnischen Verbindungen ab. Kommen gleich mehrere Störfaktoren zusammen, kann es im schlimmsten Fall zum sogenanten Blackout kommen, wie er im Jahr 2003 sieben US-Bundestaaten getroffen hat. 285 Kraftwerke mit 531 Generatoren zur Stromerzeugung waren ausgefallen und das Netz war komplett zusammengebrochen, in manchen Städten bis zu 48 Stunden.</p>
<p class="bodytext">Zum Abschluss gab’s noch knisternde Spannung ‚live’. Geschützt hinter einem Drahtzaun erlebten die Gäste Wechsel-, Stoß- und Gleichspannungs-Prüfungen, bei denen sich Hochspannungen von mehreren hunderttausend Volt aufbauten, erkennbar als blaue, züngelnde ‚Adern’. Gefahren wurden die Versuche so lange, bis die „Strecke versagte“. Durchschlag heißt das in der Fachsprache. Bei manchen Versuchen waren dazu bis zu 900.000 Volt nötig.</p>
<p class="bodytext">Forschungsprojekte zwischen Industrie und sächsischer Forschungslandschaft sollen auf dem Gebiet der Energienetze künftig noch besser koordiniert und systematischer umgesetzt werden. Eine Plattform hierzu ist unter der Federführung von TUD Industriepartnern und der GWT in Planung</p><div class="indent"><p class="bodytext"><b>Kontakt:<br /></b>Dr. rer. nat. Markus Bender<br />Tel.: +49 351 87 34 1591<br />Fax: +49 351 87 34 1722<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+nbslvt/cfoefsAHXUpomjof/ef');" >markus.bender(at)GWTonline.de</a></p></div><p class="bodytext">Susanne Witzigmann</p>]]></content:encoded>
			<category>Top Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Tag des Designs“ in Chemnitz</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/tag-des-designs-in-chemnitz/</link>
			<description>Auszeichnung der Preisträger und Eröffnung der Ausstellung zum Sächsischen Staatspreis für Design 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Auszeichnung der Preisträger und Eröffnung der Ausstellung zum Sächsischen Staatspreis für Design 2009</b></p>
<p class="bodytext">Am 4. Februar wird mit dem Tag des Designs im Industriemuseum Chemnitz die Ausstellung der Preisträger und Nominierten des zwölften Sächsischen Staatspreises für Design eröffnet.</p>
<p class="bodytext">Design ist ein Innovationsfaktor und Alleinstellungsmerkmal. Die Vorträge und Präsentationen am Tag des Designs stellen dies unter Beweis. </p>
<p class="bodytext">Andreas Dober (Burghardt Leitner), Eckhard Köbler (Heidelberger Druckmaschinen AG, Industrial Design) und Prof. Detlef Rahe (Universität der Künste Bremen, Direktor Institut für integriertes Design) beschäftigen sich in ihren Referaten mit der Frage „(Mehr)wert durch Industriedesign“. Andreas Werner (GWT-TUD GmbH, Geschäftsstellenleiter Chemnitz) spiegelt in einem Exkurs die Kontroverse zu Design und Individualitätsbedürfnis im Zeitalter ursprungsgleicher Kopien wider. Mit einer Modenschau klingt der Abend aus.</p>
<p class="bodytext">Die Jury nominierte in diesem Jahr aus den 273 Einreichungen in den vier Kategorien Produktdesign, Kommunikationsdesign, Sonderpreis Juniordesign und Sonderpreis der Handwerkskammern 41 innovative Produkte und zeichnete davon 18 mit dem Sächsischen Staatspreis für Design aus.<br />Die Ausstellung der Preisträger und Nominierten, welche vom 04.02. bis 11.03.2010 im Industriemuseum Chemnitz zu sehen sein wird, bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Designentwicklung in Sachsen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.design-in-sachsen.de/" target="_blank" >www.design-in-sachsen.de</a>.</p>
<p class="bodytext"><b>Download:</b></p><ul><li><a href="fileadmin/News/2010/Tag_des_Designs_Einladung.pdf" target="_blank" >Einladung &quot;Tag des Designs&quot; (pdf)</a></li><li><a href="fileadmin/News/2010/Tag_des_Designs_Plakat.pdf" target="_blank" >Plakat zur Ausstellung (pdf)</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Von Anfang an“ zur erfolgreichen Promotion</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/von-anfang-an-zur-erfolgreichen-promotion/</link>
			<description>Dissertation zum Thema &quot;ab initio Berechnung&quot; (Von-Anfang-an-Methode) von Philipp Plänitz, einem Mitarbeiter der GWT-TUD GmbH.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 300px; height: 230px;"><p class="bodytext"><img style="padding-bottom: 5px;" alt="Foto der Promotionskommission mit Dr. Philipp Plänitz" src="fileadmin/News/2010-01-18_promotion-plaenitz.jpg" height="179" width="300" /><br /><sup>Mitglieder der Promotionskommission mit Dr. Philipp Plänitz<br />v.l.: Prof. Dr. Michael Schreiber, Dr. Philipp Plänitz, Prof. Dr. Christian Radehaus, Prof. Dr. Rudolf Holze, Prof. Dr. Günter Radons</sup></p></div><p class="bodytext">Philipp Plänitz, Absolvent der Technischen Universität Chemnitz und Mitarbeiter der GWT-TUD GmbH, hat kürzlich seine Dissertation zum Thema &quot;ab initio Berechnung&nbsp; - auch „Von-Anfang-an-Methode“ genannt - elektronischer Eigenschaften von Dielektrika für neuartige Gate-Isolator-Schichtsysteme zukünftiger MOSFETs&quot; mit dem Prädikat &quot;magna cum laude&quot; an der TU Chemnitz verteidigt.<br /><br />Nach dem Abschluss seines Physikstudiums 2004 startete Herr Plänitz sein Promotionsstudium an der Professur für Opto- und Festkörperelektronik in Zusammenarbeit mit AMD in Dresden, einem der führenden, global tätigen Hersteller von innovativen Prozessoren für die Computing-, Graphic- und Consumer Electronics-Märkte.<br /><br />Im Rahmen seiner Promotionsarbeit untersuchte Philipp Plänitz die Anwendbarkeit von ab initio Methoden, welche keine empirischen Eingangsparameter benötigen, zur Berechnung industriell relevanter Materialsysteme. Solche Materialien zeichnen sich unter anderem durch komplexe chemische Zusammensetzung aus. <br /><br />Die Dissertation beschreibt die Schnittstelle zwischen „ab initio Rechnung“ als Wissenschaftsdisziplin und einer Applizierbarkeit der Verfahren zur Vorhersage der Eigenschaften von industriell anwendbaren Materialien.<br />&nbsp;<br />Durch den Vergleich der Ergebnisse der angewandten ab initio Methoden mit experimentellen Daten wurde ein zuverlässiger und belastbarer methodischer Rahmen für die Berechnung von Materialeigenschaften und damit einer virtuellen Materialauswahl entwickelt. Speziell wurden dabei Dielektrika für neuartige Gate-Isolator-Schichtsysteme, wie Titan-, Hafnium- und Gadoliniumoxid, künftiger MOSFETs (Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren) betrachtet.<br /><br />Betreut wurde die Dissertation seitens der Technischen Universität Chemnitz durch Prof. Dr. Christian Radehaus sowie Prof. Dr. Michael Schreiber und seitens AMD von Dr. Karsten Wieczorek. <br /><br />Für die Evaluierung der Fragestellung fanden die Kenntnisse und Ergebnisse Berücksichtigung, welche Herr Plänitz während seiner Tätigkeit bei GWT-TUD GmbH seit 2007 im Rahmen des Projektes MATcalc gewonnen hat. Das Team von MATcalc bestimmt mittels moderner Rechnersimulationen, welche die Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen abbilden, die Eigenschaften von Materialien ohne aufwendige und kostenintensive Versuchsanordnungen im Vorfeld nur anhand der gegebenen Informationen im Periodensystem – eben „ab initio“.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund des erfolgreichen Verlaufes sowie der fundierten Resultate der Arbeiten bei MATcalc gründeten Prof. Radehaus und Philipp Plänitz mit Unterstützung der GWT-TUD GmbH die Firma AQcomputare Gesellschaft für Materialberechnung mbH.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Russland und Sachsen arbeiten künftig enger in der Luftfahrtindustrie zusammen</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/russland-und-sachsen-arbeiten-kuenftig-enger-in-der-luftfahrtindustrie-zusammen/</link>
			<description>ASIS übernimmt Koordinierung der Arbeitsgruppe „UAC-Sachsen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>ASIS übernimmt Koordinierung der Arbeitsgruppe „UAC-Sachsen“</i></p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 260px; height: 360px;"><p class="bodytext"><img style="padding-bottom: 5px;" alt="Prof. Vladimir Kargopoltsev (Direktor des Forschungs- und Entwicklungszentrums des UAC) und Michael Muth (ASIS) in Moskau" title="Prof. Vladimir Kargopoltsev (Direktor des Forschungs- und Entwicklungszentrums des UAC) und Michael Muth (ASIS) in Moskau" src="fileadmin/News/2010-01-04_Zusammenarbeit.jpg" height="317" width="250" /><br /><sup>Prof. Vladimir Kargopoltsev (Direktor des Forschungs- und Entwicklungszentrums des UAC) und Michael Muth (ASIS) in Moskau</sup></p></div><p class="bodytext">Eine sächsische Delegation unter Leitung von Alexander zu Hohenlohe vom SMWA hielt sich Anfang Dezember 2009 zu Gesprächen mit der russischen Luftfahrtholding UAC (United Aircraft Corporation) in Moskau auf. Die Verbundinitiative der sächsischen Luft- und Raumfahrtindustrie ASIS vertrat ihr Managing Director, Michael Muth.<br /><br />Die Delegation wurde von Alexey Fedorov, Präsident der UAC, empfangen. Neben Gesprächen mit Präsident Fedorov und mehr als 20 hochrangigen Vertretern von UAC-Unternehmen sowie russischen Forschungseinrichtungen zu verschiedenen Schwerpunktthemen beriet man auch zu Fragen des Technologietransfers und Finanzierungsmöglichkeiten von Projekten. Fedorov hob die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Sachsen als „Leuchtturmprojekt“ für die Weiterentwicklung der russischen Luftfahrtindustrie hervor.<br /><br />In Anwesenheit von Vertretern des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und des Ministeriums für Industrie und Handel sowie Vertretern der deutschen Botschaft in Moskau wurde eine Absichtserklärung über die künftige Zusammenarbeit im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe „UAC - Sachsen“ von Alexey Fedorov, Alexander zu Hohenlohe, Michael Muth sowie Prof. Vladimir Kargopoltsev, Direktor des Forschungs- und Entwicklungszentrums des UAC, unterzeichnet. Die Verbundinitiative ASIS übernimmt dabei eine koordinierende Rolle innerhalb dieser Arbeitsgruppe.<br /><br />Bereits im April diesen Jahres kam es beim Besuch des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich in Russland und dessen Treffen mit UAC-Präsident Fedorov zur Intensivierung der Kontakte mit der russischen Luftfahrt auf wissenschaftlich- technologischem Gebiet.<br /><br />Bei dem jüngsten Treffen in Moskau waren weitere Mitglieder der sächsischen Delegation präsent: Dr. Wolfgang Göhler, stellvertretender Vorsitzender des Kompetenzzentrum Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen/Thüringen e.V. (LRT); Prof. Thomas Fleischer, Geschäftsführer der IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH; Prof. Jürgen Schreiber, Leiter der Hauptabteilung Zustandsdiagnose und Qualitätssicherung und Leiter des Geschäftsfelds Umwelt, Energie, Lebenswissenschaften des Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren, Institutsteil Dresden; Ulrich Assmann, Vorstand der TUDAG und Barbara Hintzen, Referentin vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Top Veranstaltung</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit MATcalc in die Zukunft</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/mit-matcalc-in-die-zukunft/</link>
			<description>Periodensystem gibt Aufschluss über Werkstoffeigenschaften</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Periodensystem gibt Aufschluss über Werkstoffeigenschaften</i></p>
<p class="bodytext">Wer kennt es nicht aus seiner Schulzeit, in der man die Tage unter anderem mit chemischen Reaktionen, physikalischen Effekten und der Lehre organischer und anorganischer Stoffe zubringt. Gemeint ist das Periodensystem, welches die naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächer stets begleitet. Doch wer mutmaßt schon, dass mit Hilfe dieser Darstellungsform von Elementen mit ihrer Kernladungszahl die strukturellen, elektronischen sowie chemischen und physikalischen Eigenschaften von Werkstoffen berechnet werden können?</p>
<p class="bodytext">Möglich ist dies durch moderne Rechnersimulationen, welche die Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen darstellen. Eben mit dieser einzigartigen Methode zur Erkenntnisgewinnung von Eigenschaften verschiedener Materialen beschäftigt sich das Team vom Projekt MATcalc unter der Federführung von Prof. Christian Radehaus sowie unter Leitung der Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden (GWT-TUD GmbH) mit Sitz im Technologie Centrum Chemnitz. </p><table summary="Projekt Matcalc - Bilder" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img clickenlarge="1" alt="Simulation des Prozesses der Kristallisation eines binären Systemes aus der Schmelze" src="uploads/RTEmagicC_2010-01-04_matcalc02_01.jpg.jpg" height="200" width="142" /></p></td><td><p class="bodytext"><img clickenlarge="1" alt="Elektronendichte entlang eines Schnittes durch Siliziumoxinitrid" src="uploads/RTEmagicC_2010-01-04_matcalc01.jpg.jpg" height="201" width="284" /></p></td><td><p class="bodytext"><img clickenlarge="1" alt="Hochleistungs Computer Cluster zur Berechnung von Materialeigenschaften" src="uploads/RTEmagicC_2010-01-04_matcalc03.jpg.jpg" height="200" width="150" /></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><sub>Simulation des Prozesses der Kristallisation eines binären Systemes aus der Schmelze</sub></p></td><td><p class="bodytext"><sup>Elektronendichte entlang eines Schnittes durch Siliziumoxinitrid</sup></p></td><td><p class="bodytext"><sup>Hochleistungs Computer Cluster zur Berechnung von Materialeigenschaften</sup></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rechnergestützte Simulationen haben dabei bereits seit Jahren einen festen Platz in fast allen Bereichen der Industrie bei der gezielte Forschung und Entwicklung von neuen und modernen Werkstoffen. <b>Waren bislang jedoch die Berechnungen nur auf der Grundlage experimentell gewonnener Parameter möglich, lassen sich die Eigenschaften jetzt ohne aufwendige und kostenintensive Versuchsanordnungen im Vorfeld der Simulation nur anhand der abgebildeten Informationen im Periodensystem bestimmen</b>. Die Vorteile dieser neuen Vorgehensweise, auch „ab initio“ oder „von Anfang an“ genannt, liegen klar auf der Hand. Nicht nur der Energiebedarf und der Ressourceneinsatz können reduziert werden, sondern ebenso sind sinkende Entwicklungskosten und -zeiten für die Unternehmen die Folge. </p>
<p class="bodytext">Ausgangpunkt für die Berechnung ist dabei die physikalische Theorie der Quantenmechanik, welche Vorgänge im atomaren und subatomaren Bereich basierend auf Größen- und Längenordnungen im Nanoskalenbereich beschreibt. Ein „Albert-Einstein“-System von chemischen, physikalischen und strukturellen Eigenschaften, welche für den Normalverbraucher kaum mehr vorstellbar sind.<br />Doch genau auf Grundlage dessen berechnen die Mitarbeitern von der GWT-TUD GmbH im Rahmen von MATcalc an einem eigens dafür angefertigten Hochleistungscomputer-Cluster unter Beachtung der zugrunde liegenden physikalischen Effekte eine Vielzahl von Merkmalen, welche den steigenden Anforderungen an moderne Werkstoffe gerecht werden. <br />Damit können nicht nur detaillierte Aussagen über die Struktur eines neuen Werkstoffes getroffen werden sondern es lassen sich ebenso seine Wechselwirkungen mit anderen Stoffen voraussagen. <br />Darüberhinaus ist es möglich die Eigenschaften dieses neuen Stoffes darzustellen. Möchte also ein Kunde, dass ein Gemisch aus verschiedenen Stoffen eine bestimmte Eigenschaft besitzt, kann rechnerisch ermittelt werden, bei welchem Verhältnis der Stoffe die gewünschte Eigenschaft erreicht wird.</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.matcalc.de/" title="www.matcalc.de" target="_blank" >www.matcalc.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationspreis-IT 2010</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/innovationspreis-it-2010/</link>
			<description>Das Fraunhofer-Institut IuK-Technologie und die „initiative Mittelstand“ suchen die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand aus der Technologie-, Informations- und Telekommunikationsbranche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img alt="Innovationspreis-IT 2010" style="padding-bottom: 15px; padding-left: 15px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_2010-01-04_innovationspreis.jpg.jpg" height="160" width="160" />Für den Wettbewerb INNOVATIONSPREIS-IT 2010 suchen das Fraunhofer-Institut IuK-Technologie und die „initiative Mittelstand“ die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand aus der Technologie-, Informations- und Telekommunikationsbranche. Ausgezeichnete Unternehmen werden gezielt dabei unterstützt, Ihre Innovation zu vermarkten. Besonders Unternehmen mit kleinem Budget bietet sich eine einzigartige Chance, sich mit ihrem Produkt im Mittelstand zu positionieren. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 12.02. kostenlos in 35 Kategorien. Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen <a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/initiative-mittelstand-huber-verlag-fuer-neue-medien-gmbh/boxid-308105.html" title="www.pressebox.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressemitteilung</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung „Ideas to Market“</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/veranstaltung-ideas-to-market/</link>
			<description>Wissenschaftler, Unternehmer und Gründer stellen die aktuellen Ergebnisse der Dresdner Materialforschung vor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Materialinnovationen aus Dresden. Am <b>15. Januar 2010</b> findet die Veranstaltung „Ideas to Market“ im Festsaal der TU Dresden statt. Wissenschaftler, Unternehmer und Gründer stellen die aktuellen Ergebnisse der Dresdner Materialforschung vor. Die 3 Branchenpanels „Maschinenbau/ Fahrzeugbau/ Luftfahrt“, „Energie/ Umwelt“ und „Medizin“ gewähren Einblicke in neuartige Technologien und Werkstoffe und bieten die Möglichkeit Anwendungen direkt mit den Entwicklern zu diskutieren.<br /><br />Im zweiten Teil der Veranstaltung erfolgt die Verleihung des internationalen „Dresden Barkhausen Award 2009“. Dieser wird für herausragende wissenschaftliche<br /><br />Leistungen sowie angewandte Forschung und Entwicklung auf dem Grenzgebiet zwischen Physik, Materialwissenschaft und Elektronik verliehen. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular zur Veranstaltung finden Sie hier: </p>
<p class="bodytext"><b>Download:</b></p><ul><li><a href="fileadmin/News/2010-01-15_Ideas_to_Market_Flyer.pdf" target="_blank" class="download" >Flyer 'Ideas to Market'</a></li><li><a href="fileadmin/News/2010-01-15_Ideas_to_Market_Anmeldefax.pdf" target="_blank" >Anmeldefax</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsvertrag GWT – TUCed geschlossen</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/kooperationsvertrag-gwt-tuced-geschlossen/</link>
			<description>Die GWT und die TUCed, das Managementinstitut der TU Chemnitz, werden in Zukunft stärker zusammenarbeiten, um das Marktpotential v.a. der Wirtschaftsregion Sachsen weiter zu erschließen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 10. Dezember haben Professor&nbsp; Bernd Stöckert, Geschäftsführer TUCed GmbH, und Claus-Peter Held, Geschäftsführer der GWT TUD GmbH, einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Die GWT und die TUCed, das Managementinstitut der TU Chemnitz, werden in Zukunft stärker zusammenarbeiten, um das Marktpotential v.a. der Wirtschaftsregion Sachsen weiter zu erschließen. </p>
<p class="bodytext">Ziel ist es, die Forschungskapazitäten der TU Dresden und der TU Chemnitz sowie weiterer Forschungseinrichtungen der Wirtschaft stärker zugänglich zu machen und technologische Innovationen zu stimulieren. Dafür sollen die Potentiale und Kompetenzen&nbsp; beider Unternehmen gebündelt werden und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt werden. So können sämtliche Transferinstrumente, besonders in den Bereichen Beratung, Bearbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie die Bereitstellung forschungsnaher Dienstleistungen vom Erfindungsmanagement bis zur Patentverwertung, noch effizienter eingesetzt werden. </p>
<p class="bodytext">Die TUCed GmbH wurde 2001 als Managementinstitut von der Technischen Universität Chemnitz durch die „Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität Chemnitz e.V.“ als alleiniger Gesellschafter gegründet. Sie bietet berufsbegleitende Weiterbildungskurse an und&nbsp; hat den Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis zum Ziel. Durch die Zusammenarbeit mit der TUCed kann die GWT damit auch Ihren Standort in Chemnitz stärken. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;<a href="http://www.tuced.de/" title="www.tuced.de" target="_blank" ><img src="uploads/RTEmagicC_2009-12-14_tuced-logo.jpg.jpg" height="63" width="114" alt="" /></a> Link: <a href="http://www.tuced.de/" target="_blank" >www.tuced.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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