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		<title>gwtonline.de - Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>GWT - Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>gwtonline.de - Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 14 Jul 2010 11:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erfolgreich forschen durch professionelles Management</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/erfolgreich-forschen-durch-professionelles-management/</link>
			<description>Ein „Grant Writing Office“ bietet Wissenschaftlern umfassende Unterstützung bei ihren Forschungsanträgen, vom Prüfen formaler Kriterien bis zum Bearbeiten von Forschungsinhalten. Die Gesellschaft für Technologie- und Wissenstransfer - GWT - hat dazu ein Konzept entwickelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">In der Medizinischen Klinik und Poliklinik III des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus wird dieses Konzept bereits erfolgreich umgesetzt. Leiter des „Grant Writing Office“ ist der Naturwissenschaftler Dr. Gregor Müller.</p>
<p class="bodytext">Dresden. Drittmittel sind eine wichtige Voraussetzung für hochwertige Forschung. Vor allem und gerade in Zeiten, in denen der Forschung immer stärkere Kürzungen öffentlicher Gelder drohen, gewinnt Drittmittelförderung zunehmend an Bedeutung. Ein Ziel jeder Forschungseinrichtung ist daher die Steigerung ihres Drittmittelvolumens. Prof. Dr. Stefan Bornstein, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, hatte die Idee zu einem „Grant Writing Office“, einem Büro, in dem alle Forschungsanträge (Grants) vor der Einreichung auf Form und Inhalt geprüft und bei Bedarf überarbeitet werden. Das soll die Förderchancen erhöhen. Die GWT - ein Dienstleistungsunternehmen für Wissens- und Technologietransfer an der Schnittstelle zwischen öffentlichen Forschungseinrichtungen und Industrie - hat die Idee des Klinikdirektors in ein Konzept gebracht.</p></div><div><p class="bodytext">Im September 2009 fiel der Startschuss für das erste „Grant Writing Office“ am Dresdener Uniklinikum. Office-Leiter ist der Naturwissenschaftler Dr. Gregor Müller. Bei ihm laufen seitdem die gesamten Forschungsaktivitäten der Medizinischen Klinik und Poliklinik III zusammen. Dr. Müllers Aufgabenspektrum reicht von der Kontrolle formaler Kriterien wie dem Einhalten der Richtlinien über die Abschätzung der Finanzierung und Einschätzung der Förderchancen bis zur Beratung zu Forschungsinhalten. „Das betrifft alle Arten von Forschungsanträgen wie Einzel- und Gruppenanträge an die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG), Förderprojekte des Bundes sowie EU-Projekte“, so der Office-Leiter. Zum Servicepaket des „Grant Writing Office“ gehören außerdem die Begleitung von Patententierungen, die Unterstützung beim Erstellen von Gutachten, das Überarbeiten von Kongressbeiträgen und Manuskripten für wissenschaftliche Veröffentlichungen sowie das Vortrags-Coaching für junge Wissenschaftler.</p>
<p class="bodytext">Für Klinikdirektor Bornstein ist der Office-Leiter zum ersten Ansprechpartner geworden, wenn es um Forschungsprojekte seiner Klinik geht. Prof. Bornstein: „Seit Bestehen des ‚Grant Writing Office’ hat sich der Durchlauf der Anträge für Forschungsprojekte deutlich beschleunigt und die Zahl der Förderungen erhöht.“ Die Bilanz kann sich sehen lassen: 18 DFG-Einzelanträge gingen in den vergangenen acht Monaten über Dr. Gregor Müllers Schreibtisch und wurden eingereicht. 10 davon sind bereits bewilligt mit Einzel-Förderungssummen von bis zu 300.000 Euro. Hinzu kommen bewilligte Stipendien für Forscher der Medizinischen Klinik und Poliklinik III.</p></div><div><p class="bodytext">Der Erfolg des 40-jährigen Office-Leiters gründet auf dessen eigener Forschungserfahrung. Stationen von Dr. Gregor Müllers Karriere waren beispielsweise die Naturwissenschaftlich-Mathematische sowie die Medizinische Fakultät der Universitäten Köln und Düsseldorf sowie mehrere forschende Biotech-Unternehmen. Zuletzt leitete Dr. Gregor Müller sechs Jahre die internationale Arbeitsgruppe eines Forschungslabors der Dresdner Medizinischen Fakultät. Die Entscheidung, von der Laborforschung ins Wissenschaftsmanagement zu wechseln, hat der Biologe ganz bewusst getroffen. „Mit der Leitung des ‚Grant Writing Office’ biete ich den Service, aktuelle Forschungsthemen zu bearbeiten und die Forschungsentwicklung einer Klinik oder eines Instituts voranzutreiben“, so Dr. Müller.</p>
<p class="bodytext">Das Konzept „Grant Writing Office“ will die GWT auch anderen Fachgebieten anbieten. André Klopsch, Bereichsleiter Medizin und Medizinische Dienstleistungen der GWT: „Unser Servicepaket lässt sich auf alle Forschungsbereiche übertragen. So würde ein ‚Grant Writing Office’ die Drittmitteleinwerbung auch bei Naturwissenschaftlern, Ingenieuren oder Geisteswissenschaftlern optimieren.“&nbsp;</p></div><p style="clear: both; " class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner für weitere Informationen:</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 80px; height: 150px; "><p class="bodytext"><img src="fileadmin/News/2010/2010-07-14_GregorMueller_small.jpg" width="75" height="93" alt="" /><br /><sup>Gregor Müller</sup></p></div><p class="bodytext"><b>Dr. Gregor Müller</b></p>
<p class="bodytext">Grant Writing Office der Medizinischen Klinik<br />und Poliklinik III des Universitätsklinikums<br />Carl Gustav Carus</p>
<p class="bodytext">Tel: +49&nbsp;351 &nbsp;458-18625<br />Fax: +49 351&nbsp;458-6398<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hsfhps/nvfmmfsAvojlmjojlvn.esftefo/ef');" >gregor.mueller(at)uniklinikum-dresden.de</a></p>
<p style="clear: both; " class="bodytext">&nbsp;</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 80px; height: 150px; "><p class="bodytext"><img height="93" width="75" src="uploads/RTEmagicC_klopsch_01.jpg.jpg" alt="" /><br /><sup>André Klopsch</sup></p></div><p class="bodytext"><strong>André Klopsch</strong></p>
<p class="bodytext">Fachbereichsleiter Medizin der GWT-TUD GmbH</p>
<p class="bodytext">Tel.: +49 351 440-05994<br />Fax: +49 351 440-05996<br />  Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boesf/lmpqtdiAHXUpomjof/ef');" >andre.klopsch(at)GWTonline.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9. GWT OPEN HOUSE</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/9-gwt-open-house/</link>
			<description>„Blut ist  ein besonderer Saft - von der Blutspende zur modernen Zelltherapie“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Heute erfahren Sie die Besonderheiten der Herstellung von Blut- und Blutkomponenten und seine Bedeutung in der Aufrechterhaltung der heutigen Hochleistungsmedizin. Darüber hinaus werden die technischen Errungenschaften der Transfusionsmedizin der letzten &nbsp;Jahre vorgestellt, die eine Blutübertragung so sicher gemacht haben wie nie zuvor. Neben den bekannten zellulären Blutbestandteilen, wie Erythrozyten und Thrombozyten, werden auch neue Entwicklungen im Bereich der Krebstherapie vorgestellt, die auf den Einsatz von natürlichen Killerzellen und Blutstammzellen beruhen.</i></p>
<p class="bodytext">Die GWT lädt alle Kunden, Partner und Mitarbeiter herzlich zum 9. Open House in den Räumen des DRK-Blutspendedienstes ein. Auf Sie wartet ein interessanter Vortrag, eine Führung durch das Blutspendezentrum sowie die Möglichkeit, selbst Blut zu spenden. Bei anregenden Gesprächen und einem Glas Wein können Sie den Abend und ein weiteres Open House der GWT ausklingen lassen.</p>
<h2><b>Wann:</b>&nbsp;Mittwoch, 04. August 2010, 17.00 Uhr</h2>
<p class="bodytext"><b>Wo:</b> Blutspendedienst DRK&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Blasewitzer Straße 68 / 70<br />01307 Dresden</p>
<p class="bodytext"><b>Teilnahmebestätigung:</b></p>
<p class="bodytext">Bitte teilen Sie uns per E-Mail bis 27.07.2010 mit, ob Sie am 9. Open House teilnehmen können&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+Lbuibsjob/QpimAHXUpomjof/ef');" >Katharina.Pohl(at)GWTonline.de</a></p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihr Kommen!</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:<br /></b>GWT-TUD GmbH<br />Chemnitzer Str. 48b<br />01187 Dresden</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Telefon<br />Telefax<br />E-Mail&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p></td><td></td><td><p class="bodytext">0351 8734-1720<br />0351 8734-1722<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+dpoubduAHXUpomjof/ef');" ><br />contact(at)GWTonline.de</a></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Top Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AG Produkt- und Know-how-Schutz des VDMA hisst Flagge gegen Produktpiraterie</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/ag-produkt-und-know-how-schutz-des-vdma-hisst-flagge-gegen-produktpiraterie/</link>
			<description>Der Schaden durch Produkt- und Markenpiraterie beträgt für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau jährlich 6,4 Milliarden Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="fileadmin/News/2010/2010-07-08_pm_vdma.jpg" style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 250px; height: 196px;" alt="Vergrößerungsglas" width="250" height="196" />In einer im April 2010 veröffentlichten Umfrage des VDMA wurde deutlich, dass das Interesse an präventiven Schutzmaßnahmen gegen Produktpiraterie zwar gestiegen ist, verfügbare Produkte und Lösungen aber noch viel zu wenig im Einsatz sind. Knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen sind von Produkt- oder Markenpiraterie betroffen. Der Schaden für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau beträgt 6,4 Milliarden Euro jährlich. Der durchschnittliche relative Umsatzschaden stieg um acht Prozent gegenüber der letzten Umfrage von 2008. Ein Umsatz in der aktuellen Schadenshöhe würde der Branche knapp 40.000 Arbeitsplätze sichern.</p>
<p class="bodytext">Dem will sich nun die AG Protect des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) stellen. Die AG Protect wird sich zunächst vorrangig um die Sensibilisierung und Unterstützung betroffener Unternehmen im Kampf gegen Produktpiraterie und Know-how-Diebstahl kümmern. In den beiden Arbeitskreisen „Marketing“ und „Innovation und Wirtschaftlichkeit“ sollen die Messeaktivitäten, Veranstaltungen und die Erstellung von praxisnahen Leitfäden koordiniert und umgesetzt werden. Weitere Schwerpunkte werden in der Begleitung und Initiierung von Forschungsaktivitäten sowie in der Interessensvertretung in der nationalen und internationalen Normung liegen.</p>
<p class="bodytext">Bereits zwanzig Unternehmen haben sich zur aktiven Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft Produkt- und Know-how-Schutz (AG Protect) im VDMA entschlossen. Auch die GWT-TUD GmbH gehört zum Mitgliederkreis.<br /><br />Auf der ersten Mitgliederversammlung am 14. Juni 2010 wählten die Mitglieder Henrik Stammer, Original1 GmbH, zum Vorstandsvorsitzenden. Oliver Winzenried, WIBU-SYSTEMS AG, wurde zum Stellvertreter gewählt. Weiterhin gehören dem Vorstand an: Alex Deitermann, Tailorlux GmbH, Volker Hahn, tesa scribos GmbH, Dr. Wolfgang Klasen, Siemens AG, Benno Scholze, IMS AG und Andreas Werner, GWT-TUD GmbH.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur AG Protect finden Sie hier:<br /><a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Branchen/P/PKS?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/vdma/Home/de/Branchen/P/PKS" title="Opens external link in new window" target="_blank" >www.vdma.org/protect</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sächsische Industrie- und Technologiemesse 2010 in Chemnitz</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/saechsische-industrie-und-technologiemesse-2010-in-chemnitz/</link>
			<description>Besuchen Sie den Stand der GWT auf der SIT vom 23.-25.06.2010! Halle 1, Stand E20.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img alt="Sächsische Industire- und Technologiemesse 2010" style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_2010-06-10_SIT_2010.jpg.jpg" width="200" height="81" /></p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „Chancen nutzen – Vorsprung sichern“ öffnet die „SIT – Sächsische Industrie- und Technologiemesse“ am 23. Juni 2010 in Chemnitz ihre Tore. Drei Tage lang werden hier Innovationen und aktuelle Entwicklungen der Industrie aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Informationsbranche sowie aus der Zulieferindustrie präsentiert. </p>
<p class="bodytext">Die GWT wird in diesem Jahr am Gemeinschaftsstand des TCC - Technologie Centrum Chemnitz (Halle 1, Stand E20) vertreten sein. </p>
<p class="bodytext">Vorgestellt wird u.a. das NEMO-Netzwerk „TVL – Textilverstärkte Leichtbaustrukturen“, welches ein Gewinner des 9. Förderwettbewerbes vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist.</p>
<p class="bodytext">Das Netzwerk vereint die regionalen Kompetenzen zur Entwicklung und Anwendung innovativer Leichtbautechnologien durch den Einsatz von Kunststoffbauteilen mit textilen Verstärkungsstrukturen. Hand in Hand mit der Technischen Universität (TUC) Chemnitz gilt es, neue Einsatzgebiete von Naturfaserverstärkungen in Kunststoffanwendungen zu schaffen und neuartige Technologien unter Einbeziehung von Sensorik zur Herstellung von textilhalbzeugverstärkten Bauteilen einzuführen. Derzeit besteht das Netzwerk, neben der TUC, aus elf Klein- und mittelständischen Unternehmen der privaten Wirtschaft.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus wird am Stand der GWT zum Thema Neuentwicklung ein mehrgliedriger Arbeitsarm für einen Radlader zur Vergrößerung der Beweglichkeit und Reichweite zu sehen sein. Besucher können sich von der Vielseitigkeit des Werkzeugträgers an einem Prototyp im Maßstab 1:10 überzeugen.</p>
<p class="bodytext">Als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) autorisierte regionale Kontaktstelle informiert die GWT außerdem im Rahmen der SIT 2010 sächsische Unternehmen zum neuen Förderprogramm „go-Inno, welches am 7. Mai 2010 bekannt gegeben wurde.</p>
<p class="bodytext">Für weitere Informationen und Terminvereinbarungen am Stand vor Ort wenden Sie sich bitte an unsere Projektmanagerin:</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 80px; height: 150px;"><p class="bodytext"><img src="fileadmin/News/2010/2010-06-10_DeniseLippmann.jpg" width="79" height="98" alt="" /><br /><sup>Denise Lippmann</sup></p></div><p class="bodytext"><b>Denise Lippmann</b></p>
<p class="bodytext">Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 371 5347 550<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+Efojtf/MjqqnbooAHXUpomjof/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >Denise.Lippmann(at)GWTonline.de</a></p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
<p class="bodytext"><b>Lageplan</b></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/News/2010/2010-06-10_TCC_Gemeinschaftsstand_lgp01.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2010-06-10_TCC_Gemeinschaftsstand_lgp01-small.jpg.jpg" width="150" height="106" alt="" /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einfache und schnelle Innovationsberatung vor Ort</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/einfache-und-schnelle-innovationsberatung-vor-ort/</link>
			<description>„go-Inno“ Innovationsgutscheine des BMWi bringen kleine  Unternehmen auf Erfolgskurs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>„go-Inno“ Innovationsgutscheine des BMWi bringen kleine&nbsp; Unternehmen auf Erfolgskurs</h2>
<p class="bodytext"><img height="71" width="152" src="uploads/RTEmagicC_2010-05-27_Logo_go-Inno.jpg.jpg" style="padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" alt="go-inno Innovationsmanagement" />Produkt- und Prozessneuerungen spielen eine entscheidende Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Jährlich präsentieren sich etwa 110.000 kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland mit erfolgreichen Innovationen am Markt. Doch es sollten sich noch mehr KMU mit Forschung und Entwicklung beschäftigen.</p>
<p class="bodytext">Um die Anreize für eine systematische Innovationstätigkeit zu bestärken, gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) am 7. Mai 2010 eine neue Richtlinie zur Förderung von Innovationsmanagement durch externe Beratung für KMU bekannt.</p>
<p class="bodytext">  Die &quot;BMWi-Innovationsgutscheine&quot; des Programms „go-Inno“ lösen in Sachsen das „Innovationsmanagement für Ostdeutschland“ ab. Wie die Sächsische Wissenschaftsministerin, Sabine von Schorlemerin in ihrer Pressemitteilung vom 7. Mai 2010 ankündigte, soll diese Beratungsförderung des Bundes im Freistaat Sachsen mit einer Innovationsförderung für die Inanspruchnahme kleiner Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung ergänzt werden. </p>
<p class="bodytext">Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, erhofft sich mit dem neuen Programm&nbsp; noch mehr kleine und mittlere Unternehmen für größere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aufzuschließen um Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen zu fördern.</p>
<p class="bodytext">Oft fehlt es diesen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten, um intern Produktinnovationen oder technische Verfahrensinnovationen erfolgreich zu managen. Genau hier hilft qualifizierte Beratung bei der Umsetzung der Ideen, die im Rahmen von „go-Inno“ gefördert wird. Die Innovationsgutscheine sollen kleinen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks einen leichten, unbürokratischen Zugang zu externen Beratungs- und Managementleistungen ermöglichen. Mit den Innovationsgutscheinen werden 50% der Beratungsleistungen gefördert, eine halbtägige Initialberatung sogar zu 100%. </p>
<p class="bodytext">Die GWT-TUD GmbH als vom BMWi autorisierte regionale Kontaktstelle informiert sächsische Unternehmen zum Programm und vergibt die Innovationsgutscheine entsprechend der Förderrichtlinie.</p>
<p style="clear: both;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner vor Ort:</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 80px; height: 150px;"><p class="bodytext"><img height="93" width="75" src="uploads/RTEmagicC_holstein_01.jpg.jpg" alt="" /><br /><sup>Thomas Holstein</sup></p></div><p class="bodytext"><b>Thomas Holstein</b></p>
<p class="bodytext">GWT-TUD GmbH<br />Hauptgeschäftsstelle Dresden<br />Chemnitz Straße 48 b<br /> 01187 Dresden</p>
<p class="bodytext">Tel.: +49 351 8734-1715<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+uipnbt/ipmtufjoAHXUpomjof/ef');" >thomas.holstein(at)GWTonline.de</a></p>
<p style="clear: both;" class="bodytext">&nbsp;</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 80px; height: 150px;"><p class="bodytext"><img height="93" width="75" src="uploads/RTEmagicC_werner_01.jpg.jpg" alt="" /><br /><sup>Andreas Werner</sup></p></div><p class="bodytext"><strong>Andreas Werner</strong></p>
<p class="bodytext">GWT-TUD GmbH<br />Geschäftsstelle Chemnitz<br />Annaberger Straße 240<br />  09125 Chemnitz</p>
<p class="bodytext">Tel.: +49 371 5347-551<br />  Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+boesfbt/xfsofsAHXUpomjof/ef');" >andreas.werner(at)GWTonline.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Download:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/News/2010/2010-05-27_Flyer_go-Inno.pdf" class="download" >Flyer &quot;go-Inno&quot;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Praxisforum „Technisches Design im Maschinenbau“ zeigt Lösungen</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/praxisforum-technisches-design-im-maschinenbau-zeigt-loesungen/</link>
			<description>Unter dem Motto „Wettbewerbsvorsprung durch Design“ fand am 29. April 2010 das Praxisforum „Technisches Design im Maschinenbau“ bei der Firma Käppler &amp; Pausch in Neukirch/Lausitz statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 200px;"><p class="bodytext"><img clickenlarge="1" alt="Gäste Praxisforum „Design“ in Neukirch/ Lausitz" title="Gäste Praxisforum „Design“ in Neukirch/ Lausitz" src="uploads/RTEmagicC_2010-05-03_pic01.jpg.jpg" width="200" height="139" /><sup>Mehr als 120 Gäste kamen zum Praxisforum „Design“ in Neukirch/ Lausitz</sup></p>
<p class="bodytext"><img alt="Jens Krzywinski" title="Jens Krzywinski" src="fileadmin/News/2010/2010-05-03_pic02.jpg" width="200" height="221" /><sup>Jens Krzywinski (ZfTD) informiert über Designlösungen im Maschinebau</sup></p>
<p class="bodytext"><img alt="Frank Drechsel (ZfTD) " title="Frank Drechsel (ZfTD) " src="fileadmin/News/2010/2010-05-03_pic03.jpg" width="200" height="192" /><sup>Frank Drechsel (ZfTD) im Gespräch mit Gästen am Ausstellungsstand der GWT</sup></p>
<p class="bodytext"><img alt="Prototyp des beweglichen Werkzeugträgers im Maßstab 1:10" title="Prototyp des beweglichen Werkzeugträgers im Maßstab 1:10" src="fileadmin/News/2010/2010-05-03_pic04.jpg" width="200" height="141" /><sup>Prototyp des beweglichen Werkzeugträgers im Maßstab 1:10</sup></p></div><p class="bodytext">Unter dem Motto „Wettbewerbsvorsprung durch Design“ trafen sich vergangen Donnerstag, den 29. April 2010, über 120 Maschinen- und Anlagenbauer, Industriedesigner sowie Fachleute aus Forschungs- und Entwicklungsunternehmen zum Praxisforum „Technisches Design im Maschinenbau“ bei der Firma Käppler &amp; Pausch in Neukirch/Lausitz.</p>
<p class="bodytext">Dass Maschinen funktionieren müssen ist selbstverständlich. Aber auch gutes Design beeinflusst zunehmend die Kaufentscheidung und ermöglicht eine Differenzierung zu Wettbewerbsunternehmen. Eine frühzeitige Integration von Design in die Produktentwicklung ermöglicht eine fertigungsgerechte Gestaltung und muss nicht an Kosten scheitern.</p>
<p class="bodytext">Dieser Denkansatz wurde im Rahmen der Veranstaltung durch die Referenten bestätigt. Neben Praxisbeispielen für gelungene, funktionsorientierte Integration von Design im Maschinenbau wurden den Besuchern ebenso wertvolle Strategien und Methoden zur Förderung des Produktentwicklungsprozesses aufgezeigt.</p>
<p class="bodytext">Auch Jens Krzywinski vom Zentrum für Technisches Design der TU Dresden (ZfTD) verdeutliche in seinem Vortrag, dass „Design mehr als die Form ist“. Zum Thema Designlösungen hatte er ein praxisnahes Beispiel mitgebracht. Gemeinsam mit der GWT präsentierte er den Prototyp (1:10) eines beweglichen Werkzeugträgers auf Basis eines Radladers und sorgte damit für anregende Gespräche am Ausstellungsstand.</p>
<p class="bodytext">Die Grundlage für die Entwicklung des Werkzeugträgers bildete dabei der vom deutschen Technischen Hilfswerk (THW) eingesetzte Radlader mit austauschbaren Greifarmen. Bei der bisherigen Variante waren jedoch die Umrüstzeiten für den Zusatzarm sehr lang, der Arbeitsarm bestand aus zu vielen einzeln beweglichen Gliedern und zudem war die Standsicherheit des Radladers bei aufgerichtetem Hubgerüst problematisch. Das neue Lösungskonzept überzeugt hingegen durch einen schnellen Austausch und eine hohe Vielseitigkeit an einsetzbaren Werkzeugen sowie durch eine hohe Reichweite des Greifarmes und Standfestigkeit mittels frontwärtig ausfahrbarer, hydraulischer Stützen.</p>
<p class="bodytext">Derzeit führt die GWT mit verschiedenen Baumaschinenherstellern Gespräche zur Verwertung des neuen Konstruktionsentwurfes. Interessenten für den praktischen Einsatz des Werkzeugträgers gibt es bereits im Bereich von Bau- sowie Garten- und Landschaftsbetrieben als auch für Bergungs- und Räumgeräte der Feuerwehr, Armee oder des THW.</p>
<p style="clear: both;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren Innovationsmanager Jens Voigt von der SPVA:</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 80px; height: 150px;"><p class="bodytext"><img src="fileadmin/News/2010/2010-04-09_JensVoigt.jpg" width="79" height="110" alt="" /><br /><sup>Jens Voigt</sup></p></div><p class="bodytext"><b>Jens Voigt</b></p>
<p class="bodytext">Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 351 8734 1725<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;   <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+Kfot/WpjhuAHXUpomjof/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >Jens.Voigt(at)GWTonline.de</a><br />Web:&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.spva.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.spva.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HANNOVER MESSE 2010 trotz Chaos im europäischen Flugverkehr erfolgreich gestartet</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/hannover-messe-2010-trotz-chaos-im-europaeischen-flugverkehr-erfolgreich-gestartet/</link>
			<description>Für die  Eröffnung am Vorabend war sogar der italienische Wirtschaftsminister Claudio Scajola mit dem Auto aus Rom in Hannover angereist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 250px; height: 660px;"><p class="bodytext"><img alt="v.l.: Dr. Bender (GWT), Herr Nehring (FZD) und Herr Leuoth (TUC Professur Datenverwaltungssysteme) auf dem mitteldeutschen Gemeinschaftsstand " src="fileadmin/News/2010/2010-04-19_HannoverMesse_01.jpg" height="238" width="250" /><br /><sup>v.l.: Dr. Bender (GWT), Herr Nehring (FZD) und Herr Leuoth (TUC Professur Datenverwaltungssysteme) auf dem mitteldeutschen Gemeinschaftsstand &quot;Forschung für die Zukunft&quot;</sup></p>
<p class="bodytext"><br /><sup><img alt="Im Gespräch von links: Dr. Eckhard Rehbaum (Leiter Paton), Beate-Victoria Ermisch und Dr. Stefan Schünemann (Leiter ESA)." src="uploads/RTEmagicC_2010-04-19_HannoverMesse_02.jpg.jpg" height="275" width="250" />Im Gespräch von links: Dr. Eckhard Rehbaum (Leiter Paton), Beate-Victoria Ermisch und Dr. Stefan Schünemann (Leiter ESA).</sup></p></div><p class="bodytext">Ungeachtet der erheblichen Behinderungen im internationalen Luftverkehr startete am gestrigen Montagmorgen, den 19. April, die HANNOVER MESSE 2010 wie geplant. Für die&nbsp; Eröffnung am Vorabend war sogar der italienische Wirtschaftsminister Claudio Scajola mit dem Auto aus Rom in Hannover angereist.<br /><br />Die Aussteller haben nach dem ersten Messetag eine positive Bilanz gezogen. Auch an den beiden Ständen der SPVA - Sächsische Patent Verwertungsagentur - der GWT informierten sich zahlreiche Fachbesucher über schutzrechtliche Sicherung und die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen.<br /><br />Auf dem signo-Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologiewird wird von SPVA der Prototyp (1:10) eines beweglichen Werkzeugträgers auf Basis eines Radladers präsentiert. Der signo- Stand wurde aber auch zum Austausch von Erfahrungen der PVA´s untereinander genutzt. Die Sächsische Patentverwertungsagentur agiert im Netzwerk mit den PVA´n Mitteldeutschland, dem neben der SPVA, Brainshell an der Zukunftsagentur Brandenburg GmbH, PATON - das Landespatentzentrum Thüringen an der Technische Universität Ilmenau und dier ESA Patentverwertungsagentur Sachsen-Anhalt GmbH angehören.</p>
<p class="bodytext">Auf dem mitteldeutschen Gemeinschaftsstand &quot;Forschung für die Zukunft“ wurde zudem die enge regionale Zusammenarbeit der GWT mit den sächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen verstärkt. So nutzte Dipl.-Inf. Sebastian Leuoth, Mitarbeiter an der Professur Datenverwaltungssysteme der Technischen Universität Chemnitz, die Möglichkeit für ein Gespräch mit dem Team der SPVA.&nbsp; Dabei tauschte man sich unter anderem über die graphische Datenverarbeitung und Visualisierung des vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf e.V. (FZD) vorgestellten bildgebenden Gittersensors aus.<br /><br />Noch bis diesen Freitag, den 23. April, können sich die Besucher der HANNOVER MESSE 2010 über Innovationen und aktuelle Entwicklungen der Industrie zum Thema Energie, Mobilität, Automation und industrielle Zulieferung informieren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hannover Messe 2010</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/hannover-messe-2010/</link>
			<description>Besuchen Sie die Stände der GWT/ SPVA auf der HANNOVER Messe vom 19.-23.04.2010! Halle 2, Stand A02 und C 37. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 200px; height: 300px;"><p class="bodytext"><img alt="Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft" title="Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft" src="uploads/RTEmagicC_2010-04-09_stand_04.jpg.jpg" width="200" height="267" /><br /><sup>Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft</sup></p></div><p class="bodytext">Unter dem Motto 'Effizienter - Innovativer - Nachhaltiger' öffnet die HANNOVER MESSE am 19. April 2010 ihre Tore.&nbsp; Bis zum 23. April werden hier Innovationen und aktuelle Entwicklungen der Industrie präsentiert, diesmal unter den Schwerpunktthemen Energie, Mobilität, Automation sowie industrielle Zulieferung.</p>
<p class="bodytext">Die GWT wird in diesem Jahr durch die SPVA - Sächsische PatentVerwertungsAgentur auf der HANNOVER Messe vertreten sein. Die SPVA, ein Fachbereich der GWT, ist der regionale Dienstleister für sächsische Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen rund um die schutzrechtliche Sicherung sowie die wirtschaftliche Verwertung der Forschungsergebnisse. Die 2 Stände in Halle 2 richten sich in erster Linie an Industriekunden und präsentieren Innovationen sächsischer Hersteller.</p>
<p class="bodytext">Am Gemeinschaftsstand Forschung für die Zukunft (Halle 2, Stand C37) wird u.a. ein neuartiger bildgebender Gittersensor zur Untersuchung von mehrphasigen Strömungen des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf e.V. (FZD) vorgestellt, der die Komponenten in Stoffgemischen schnell und sicher getrennt voneinander darstellt. Das FZD verfügt über ein umfangreiches Know-How bei der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben für Probleme der chemischen Verfahrenstechnik, wie z.B. Spezialmesstechnik für Mehrphasenströmungen.</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 200px; height: 270px;"><p class="bodytext"><img alt="Neuartige Lichtsteuerung von Dreipuls" title="Neuartige Lichtsteuerung von Dreipuls" src="fileadmin/News/2010/2010-04-09_dreipuls.jpg" width="200" height="250" /><br /><sup>Neuartige Lichtsteuerung von Dreipuls</sup></p></div><p class="bodytext">Ein weiteres Exponat demonstriert anhand einer Arbeitsplatzleuchte ein vollkommen neues revolutionäres Verfahren der Lichtsteuerung der Firma Dreipuls: Im ersten Entwicklungsstadium des Verfahrens wird das Licht nicht mehr, wie herkömmlich, über einen passiven Lichtschalter an- und ausgeschaltet, sondern aktiv über vier Ringe gesteuert. Der Nutzer wird in die Lage versetzt, sich seine eigene Lichtsituation zu schaffen, indem er nicht mehr die ganze Leuchte oder das Leuchtmittel bewegen muss, sondern indem er das Licht an die von ihm gewünschte Stelle bewegt. Das wesentlich Neue des Verfahrens ist die Definierung individueller Lichtbereiche durch eine über digitale Prozesse erreichte Minderung oder Vermehrung angesteuerter LEDs innerhalb einer definierten räumlichen Struktur, sowie die Neuartigkeit der an händischer Konvention (Tangible Interaction) orientierten Art und Weise, wie diese Lichtsteuerung erfolgt.</p>
<p class="bodytext">Auf dem signo-Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (Halle 2, Stand A02)&nbsp; wird der Prototyp 1:10 eines beweglichen Werkzeugträgers auf Basis eines Radladers präsentiert.</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 200px; height: 150px;"><p class="bodytext"><img alt="Prototyp des beweglichen Werkzeugträgers" title="Prototyp des beweglichen Werkzeugträgers" src="fileadmin/News/2010/2010-04-09_bagger.jpg" width="200" height="119" /><br /><sup>Prototyp des beweglichen Werkzeugträgers</sup></p></div><p class="bodytext">Hierbei handelt es sich um die Neuentwicklung eines mehrgliedrigen Arbeitsarmes zur Vergrößerung der Beweglichkeit und Reichweite mit zwei Werkzeuganbindungen für verschiedene Arbeitsmittel. Der Werkzeugträger ist vielseitig verwendbar: auf dem Bau als Radlader, Bagger und Kran oder als Bergungsfahrzeug beim Einsatz in Katastrophengebieten. Die neuartige Konstruktion bietet maximale Flexibilität und Professionalität im extremen Einsatz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für weitere Informationen und Terminvereinbarungen am Stand  vor Ort  wenden Sie sich bitte an unseren Innovationsmanager Jens Voigt  von der  SPVA:</p><div style="padding: 0pt 0pt 20px 15px; display: block; float: right; width: 80px; height: 150px;"><p class="bodytext"><img src="fileadmin/News/2010/2010-04-09_JensVoigt.jpg" width="79" height="110" alt="" /><br /><sup>Jens Voigt</sup></p></div><p class="bodytext"><b>Jens Voigt</b></p>
<p class="bodytext">Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 351 8734 1725<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;   <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+Kfot/WpjhuAHXUpomjof/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >Jens.Voigt(at)GWTonline.de</a><br />Web:&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.spva.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.spva.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
<p class="bodytext"><b>Lagepläne</b></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/News/2010/2010-04-09_lgp01.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2010-04-09_lgp01_s.jpg.jpg" width="150" height="102" alt="" /></a> &nbsp; <a href="fileadmin/News/2010/2010-04-09_lgp02.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2010-04-09_lgp02_s.jpg.jpg" width="102" height="102" alt="" /></a>&nbsp; &nbsp;<a href="fileadmin/News/2010/2010-04-09_lgp03.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2010-04-09_lgp03_s.jpg.jpg" width="150" height="102" alt="" /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dresdner Symposium Hämatologie und Onkologie 2010</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/dresdner-symposium-haematologie-und-onkologie-2010/</link>
			<description>Liebe Kolleginnen und Kollegen,wir freuen uns, Sie zum diesjährigen Dresdner Symposium Hämatologie und Onkologie (3.-5. September 2010) einladen zu dürfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>3.-5. September 2010&nbsp;| Quality Hotel Plaza | Dresden<br /></b></p>
<p class="bodytext">Liebe Kolleginnen und Kollegen,wir laden Sie auch in diesem Jahr herzlich ein, gemeinsam am ersten Septemberwochenende neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Hämatologie und Onkologie zu diskutieren. Das diesjährige Dresdner Symposium für Hämatologie und Onkologie steht unter dem Motto „Positionen, Prognosen, Perspektiven“.</p>
<p class="bodytext">Einen Schwerpunkt bilden Beiträge zur personalisierten Therapie in der Onkologie. Es geht insbesondere um die Integration molekularer Prädiktoren in aktuellen Therapiestrategien. Diese werden beispielhaft an verschiedenen Tumoren des Gastrointestinaltraktes wie dem Kolon- oder Magenkarzinom diskutiert. </p>
<p class="bodytext">Das Themenspektrum in der Onkologie wird in diesem Jahr durch Vorträge zur Osteoonkologie bereichert. Das häufige Problem einer adäquaten Therapie von Knochenmetastasen wird hierbei genauso beleuchtet wie klinische Aspekte einer tumortherapeutisch-induzierten Osteoporose. </p>
<p class="bodytext">Wie gewohnt, erwartet Sie erneut ein breites Spektrum an Beiträgen zu Herausforderungen in der Hämatologie. Hierzu zählen in diesem Jahr diagnostische und therapeutische Aspekte der Thrombozytenfunktion sowie aktuelle Therapieempfehlungen beim Multiplen Myelom und der CML. Zukunftsweisende Ideen zur Zelltherapie stehen ebenfalls auf dem Programm. </p>
<p class="bodytext">Abgerundet wird die Veranstaltung durch aktuelle Therapieempfehlungen der Fachgesellschaft auf der Plattform Onkopedia. Wir freuen uns, dass die Veranstaltung auch in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie steht. </p>
<p class="bodytext">Hinweisen möchten wir Sie auf die erstmalig neben dem Symposium stattfindende onkologische Pflegetagung. Hier wird Mitarbeitern aus der Pflege oder medizinischen Fachangestellten ein umfangreiches Themenspektrum von Grundlagen verschiedener Tumorerkrankungen bis hin zu pflegerischen Aspekten der Chemotherapie oder Wundversorgung beim onkologischen Patienten angeboten. </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns darauf, Sie wieder in Dresden begrüßen zu dürfen und wünschen schon jetzt allen Teilnehmern ein spannendes Wochenende. Prof. Dr. med. G. EhningerPD Dr. med. U. SchulerPD Dr. med. J. Stöhlmacher</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Veranstaltung/2010/DSHO/2010_DSHO-Programm.pdf" target="_blank" >Download Programm DSHO</a><br /> <a href="fileadmin/Veranstaltung/2010/DSHO/Programm_Pflegesymposium_2010.pdf" target="_blank" class="download" >Download Programm Pflegesymposium im Rahmen des DSHO</a><br /><a href="fileadmin/Veranstaltung/2010/DSHO/First_Announcement_DSHO_2010.pdf" target="_blank" class="download" >Download Informationsbroschüre</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovationspreis für Holzbau-Forscher</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/innovationspreis-fuer-holzbau-forscher/</link>
			<description>Dresdener Holzbau-Forscher wird in Berlin mit Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Dresdener Holzbau-Forscher wird in Berlin mit Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgezeichnet</i></p>
<p class="bodytext">Das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie haben erstmals einen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) vergeben. Prof. Dr.-Ing. Peer Haller vom Institut für Stahl- und Holzbau der Technischen Universität Dresden erhielt Mitte Februar den Preis für ein neues Verfahren zur Herstellung von Formholz in der Kategorie ‚Umweltfreundliche Technologien’. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird deutschen Unternehmen und Forschungseinrichtungen für innovative Verfahren verliehen, die Wirtschaftlichkeit mit Klima- und Umweltschutz vereinen.</p>
<p class="bodytext">Das von Prof. Haller entwickelte Verfahren zur Herstellung von Formholz sieht eine effiziente Nutzung des Werkstoffes Holz vor bis hin zu einer verschnittfreien Verwertung. Unter Erwärmung werden hier Holzstücke quer zur Faserrichtung verdichtet, anschließend zu Platten verleimt und nach einer Bedampfung zu Rohren geformt. Das so entstandene Formholz, aus dem sich Profile und andere Bauelemente bilden lassen, erlangt dabei mit wenig Material hohe Tragfähigkeit. Je nach Funktion lassen sich die Eigenschaften der Formholzprofile zusätzlich durch spezielle Schichten erweitern oder verstärken. Eine Bewehrung aus Kohle- oder Glasfasern erhöht die Festigkeit und sorgt dafür, dass das Holz keine Nässe aufnimmt. In dieser Form zeigt es sich allen Bauaufgaben gewachsen. Mit seinem Verfahren Holz zu verformen möchte Professor Haller auch das Bewusstsein der Industrie für Holz als innovativen Werkstoff schärfen. Als einen Werkstoff, der preiswert und nachwachsend ist.</p>
<p class="bodytext">Tatkräftige Hilfestellung dafür findet er bei der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur (SPVA) der GWT. Diese unterstützt den Dresdener Holzforscher seit vielen Jahren: Indem die SPVA die Patentierung des innovativen Verfahrens begleitet, Messeauftritte organisiert und umsetzt, ein Netzwerk zwischen Industrie und Forschung knüpft und Partner sucht, die das Formholz produzieren und damit dem Markt erschließen. Und dies wird nach Ansicht von GWT-Innovationsmanager Jens Voigt nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn: „Die Einsatzmöglichkeiten des Dresdener Formholzes sind umfangreich. Sie reichen vom vielfältigen Baustoff bis zur Herstellung von Möbeln. Professor Hallers Verfahren wird das Bauen nachhaltig verändern.“ Die GWT betreut in ihrem Netzwerk ca. 1000 Industrieprojekte im Jahr. Ungefähr 500 Wissenschaftler der TU Dresden, aber auch anderer Einrichtungen nutzen die Plattform, ihre Forschungsergebnisse in die Industrie zu transferieren.</p>
<p class="bodytext">Der Dresdener Forscher Peer Haller hat sich auch im privaten Leben für Holz als Bauwerkstoff entschieden: Seit einigen Jahren lebt er mit seiner Familie in einem Holzhaus, das er mitgestaltet hat. Seine besondere Liebe zum Werkstoff Holz zeigt sich auch an seiner Küchen-Theke aus Nussbaum, den sein Großvater einst gepflanzt hatte.<a href="fileadmin/News/2010/2010-02-22_formholz_01big.jpg" title="Klick zur Vergrößerung" ><img clickenlarge="1" style="float: right;" alt="Prinzip der Formung" src="fileadmin/news/2010/2010-02-22_formholz_01th.jpg" border="0" height="107" width="159" /></a></p>
<p class="bodytext">Die Grafiken zeigen das Prinzip der Formung: Die im ursprünglichen Holz großen Zwischenräume werden in einem ersten Schritt verdichtet und anschließend verformt, ohne, dass die Zellwände dabei brechen. Das Holz erreicht dadurch mehr Stabilität. Durch Verleimen der so bearbeiteten Hölzer entstehen Bauteile wie Platten, Rohre oder Holzquader.</p>
<p style="padding-left: 25px; padding-top: 15px;" class="bodytext"><a href="fileadmin/News/2010/2010-02-22_formholz_02big.jpg" title="Klick zur Vergrößerung" ><img alt="Anwendungsmöglichkeiten von Formholz" src="fileadmin/News/2009-11-11_formholz02.jpg" border="0" height="349" width="531" /></a> </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/News/2009-11-11_formholz01.jpg" title="Klick zur Vergrößerung" ><br /><img style="float: right; padding-left: 10px;" alt="Formholz Anwendung" src="uploads/RTEmagicC_2009-11-11_formholz01_01.jpg.jpg" border="0" height="158" width="179" /></a>Das von Prof. Dr. Peer Haller an der TU Dresden entwickelte Verfahren macht Beton, Stahl und Kunststoff Konkurrenz. Sogar Hochhäuser oder Brücken lassen sich damit konstruieren, wie beispielsweise aus den mit Kohlefasern ummantelten Formholz-Rohren (rechts). Die Sächsische PatentVerwertungsAgentur begleitet nun die Vermarktung des innovativen Produkts.</p>
<p style="clear: both;" class="bodytext"><b>Kontakt:<br /></b>Institut für Stahl- und Holzbau<br />der Technischen Universität Dresden<br />Prof. Dr.-Ing. Peer Haller<br />Tel.: +49 351 463-36305<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ipmacbvAnbjmcpy/uv.esftefo/ef');" >holzbau(at)mailbox.tu-dresden.de</a><br /><br />GWT TUD GmbH<br />Sächsische PatentVerwertungsAgentur<br />Herr Jens Voigt<br />Chemnitzer Straße 48b, 01187 Dresden<br />Tel.: +49 351 87 34 1725<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kfot/wpjhuAHXUpomjof/ef');" >jens.voigt(at)GWTonline.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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