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		<title>gwtonline.de - Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>GWT - Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>gwtonline.de - Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 09:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ein langer Weg: Von der Idee, zum Patent über  einen Prototypen zum Markt</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/ein-langer-weg-von-der-idee-zum-patent-ueber-einen-prototypen-zum-markt/</link>
			<description>Die Sächsische Patenverwertungsagentur, SPVA, die der GWT-TUD GmbH angehört, sorgt mit ihrem Service dafür, dass Innovationen aus sächsischen Hochschulen, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen auf den Markt kommen und weltweit genutzt werden können. Das Themenspektrum reicht von Werkstoffen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei der Suche nach alternativen Verfahren zur Energienutzung und Stromerzeugung wird auch die Entwicklung von Solarhybrid-Kraftwerken immer wichtiger. Sie ermöglichen eine sehr effiziente Nutzung von Hochtemperatursolarwärme, erfordern jedoch noch Entwicklungen bis zur Marktreife. Durch die Kombination mit beispielsweise einer Erdgasverbrennung sind diese Systeme zur bedarfsgerechten Energieversorgung befähigt. Die Technologie ist sozusagen ein Zwischenschritt auf dem Weg zur ausschließlichen Nutzung regenerativer Energien, denn sie verbindet innerhalb einer Anlage traditionelle Technik mit neuer Technik.</p>
<p class="bodytext">Am Institut für Energietechnik der TU Dresden wurde ein spezielles Verfahren für Solarhybrid-Kraftwerke entwickelt, das Solartechnik mit existierender Gas- und Dampfturbinentechnologie kombiniert und dadurch auch in sonnenarmen Tages- und Jahreszeiten eine optimale Energieversorgung gewährleistet. Baut man nun in sonnenreichen Ländern Solar-Hybrid-Kraftwerke, so hat dies den Vorteil, dass immer dann, wenn die Sonne scheint, deutlich weniger Erdgas zur Stromerzeugung gebraucht wird. Gleichzeitig wird ohne Notwendigkeit zusätzlicher fossiler Reservekraftwerke zu jeder Tages- und Nachtzeit die bedarfsgerechte Stromerzeugung gesichert. Die Anlage versorgt sich – je nach Sonneneinstrahlung – mal mehr, mal weniger aus den jeweiligen Quellen.</p>
<p class="bodytext">Das Dresdner Forscherteam hat sich dieses System als SHCC-Konzept patentieren lassen. Die Bezeichnung SHCC steht für Solar-Hybrid-Combined-Cycle und kombiniert so auch im Wortsinne den Gas-Dampf-Prozess mit der solaren Technologie. Die Patentierung der zukunftsorientierten Technik ist aber nur ein kleiner Baustein auf dem langen Weg bis zur Verwertung. Auf diesem Weg von Beginn an mit dabei ist die Sächsische Patenverwertungsagentur. „Nach der Patentierung dieses vielversprechenden Konzeptes sollte umgehend eine weitere Technologieentwicklung erfolgen, mit der Zielstellung einer Prototypanlage“, so die Leiterin der SPVA, Beate-Victoria Ermisch. Dazu waren Kontakte zu verschiedenen Industriezweigen und –konzernen zu knüpfen. Inzwischen ist ein Projekt zur weiterführenden Technologieentwicklung gestartet.</p>
<p class="bodytext">Das Solarhybrid-Kraftwerk ist nur einer von zehn Verwertungserfolgen unter Mitarbeit der SPVA im Jahr 2011. Insgesamt brachten diese den Hochschulen und Forschungseinrichtungen für 2011 Verwertungseinnahmen von fast 300.000 €.</p>
<p class="bodytext">Hinter diesem Erfolg steht ein Leistungs- und Service-Angebot, das von der Bewertung einer Erfindung in Bezug auf die Vermarktungschancen, über die Ausarbeitung einer Verwertungsstrategie bis zum Marketingkonzept sowie der Kunden- und Herstellersuche reicht. Beate-Victoria Ermisch und ihr Team gehen dabei aktiv auf mögliche Unternehmen zu. „Denn“, so Ermisch, „die Unternehmen müssen das Forschungskapital der sächsischen Forschungseinrichtungen kennen. Nur so können fruchtbare Kooperationen entstehen.“</p>
<p class="bodytext">Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und Unternehmen, die sich für das Leistungsangebot der SPVA und der GWT interessieren, können sich unter <a href="http://www.spva.de/" title="http://www.spva.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.spva.de</a> und <a href="" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >www.gwtonline.de</a> darüber informieren.</p>
<p class="bodytext"><b>Presse-Kontakt:<br /></b>Beate-Victoria Ermisch<br />Leiterin der Sächsischen PatentVerwertungsAgentur<br />und Prokuristin der GWT-TUD GmbH<br />Telefon: 0351&nbsp; 8734-1568<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cfbuf/fsnjtdiAHXUpomjof/ef');" title="beate.ermisch@GWTonline.de" class="mail" >beate.ermisch(at)GWTonline.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Turbomaschinen–Kolloquium </title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/turbomaschinenkolloquium/</link>
			<description>12. April bis 12. Juli 2012 | immer donnerstags 16:40 bis 18:10 Uhr | Zeuner-Bau der TU Dresden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>12.04.2012</b> Dr.-Ing. E. Nicke, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln<br /><b>Entwicklung und Test eines gegenläufigen Fans unter Verwendung der<br />automatisierten Optimierung in der Auslegungsphase</b></p>
<p class="bodytext"><b>19.04.2012</b> Dr.-Ing. C.Riegler / MTU Aero Engines, München<br /><b>The GTF Engine Family powered by MTU Components</b></p>
<p class="bodytext"><b>26.04.2012</b> Dipl.-Ing. F. Biskup, Dipl.-Ing. P. Hennes, Voith Hydro Ocean Current Technologies, Heidenheim<br /><b>Meeresenergien bei Voith Hydro, Auslegung und Evaluierung des Rotors<br />einer Gezeitenströmungsturbine</b></p>
<p class="bodytext"><b>03.05.2012</b> Dr. J. Göhler / Siemens AG, Energy Sector, Energy Service Division, Nürnberg<br /><b>Serviceerfahrungen und Redesign bei Industriedampfturbinen</b></p>
<p class="bodytext"><b>10.05.2012</b> Dr.-Ing. A. Wiedermann / MAN Diesel&amp;Turbo AG, Oberhausen<br /><b>Industriegasturbinen - Entwicklungstrends und Einsatzgebiet</b></p>
<p class="bodytext"><b>24.05.2012</b> S. Caruggi, Turbomach SA, Riazzino/CH<br /><b>Development and engineering of industrial gas turbine systems</b></p>
<p class="bodytext"><b>07.06.2012</b> Dr. D. Hilberg/ Rolls-Royce Deutschland Ltd &amp; Co KG, Blankenfelde-Mahlow<br /><b>Aktuelle Forschungsthemen bei Rolls-Royce Deutschland</b></p>
<p class="bodytext"><b>21.6.2012</b> M.Sc. C. Marchmont / Alstom Power, Baden/CH<br /><b>Alstom Gas Turbine Technology</b></p>
<p class="bodytext"><b>28.6.2012</b> Dipl.-Ing. R.Tschuor / Alstom Power, Baden/CH<br /><b>Mechanical Design of Gas Turbine Combusto</b>r</p>
<p class="bodytext"><b>05.07.2012</b> Dipl.-Ing. M. Barth, Siemens AG, Energy Sector, Oil&amp;Gas Division,<br />Steam Turbines, Görlitz<br /><b>Dampfturbinen für Erneuerbare Energien – Beispiel Geothermie</b></p>
<p class="bodytext"><b>12.07.2012</b> Dr.-Ing. H.-T. Bolms / Siemens AG, Energy Sector, Fossile Power,<br />Mülheim / Ruhr<br /><b>Turbinen-Design und Entwicklung für moderne stationäre Gasturbinen</b></p>
<h2>Veranstaltungsort:</h2>
<p class="bodytext">Technische Universität Dresden<br />Zeuner-Bau<br />Raum ZEU150A<br />George-Bähr-Straße 3c<br />01069 Dresden</p>
<h2>Kontakt und weitere Informationen:</h2>
<p class="bodytext">Jens Voigt<br />Leiter Kompetenzzentrum für Energietechnik</p>
<p class="bodytext">GWT-TUD GmbH<br />Blasewitzer Straße 43<br />01307 Dresden<br />Telefon +49 (0) 351 25933 125<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kfot/wpjhuAHXUpomjof/ef');" title="jens.voigt@GWTonline.de" class="mail" >jens.voigt(at)GWTonline.de<br /></a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Essen mit Genuss - aber die Qualität muss stimmen</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/essen-mit-genuss-aber-die-qualitaet-muss-stimmen/</link>
			<description>Mit Beginn des Frühlings verspürt so mancher den Wunsch, ein paar Kilogramm abzunehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Beginn des Frühlings verspürt so mancher den Wunsch, ein paar Kilogramm abzunehmen. Schließlich möchte man im näherrückenden Badeurlaub eine gute Figur machen. Und man beginnt mit einer Diät, bei der schnell die Kilos purzeln. „Die Enttäuschung ist groß, wenn einige Zeit nach der Diät die Waage mehr anzeigt als vorher“, so Susanne Bilz. „Der Körper stellt sich nämlich auf die Mangelernährung ein und kommt von nun an mit weniger Energie aus.“</p>
<p class="bodytext">Die Diplom-Oecotrophologin, die am Studienzentrum Professor Hanefeld der GWT-TUD GmbH für die Ernährungsberatung von Patienten mit zumeist schweren Stoffwechselstörungen verantwortlich ist, hilft auch gesunden Menschen, ihr Essverhalten nachhaltig zu verändern. „Wer dauerhaft seine Gewohnheiten auf die wahren Bedürfnisse seines Körpers umstellt, lebt gesünder“, so die Ernährungsexpertin. „Volkskrankheiten wie starkes Übergewicht, Bluthochdruck oder Typ 2 Diabetes sind auf dem Vormarsch. Ein gesunder Lebensstil kann jedoch entscheidend dazu beitragen, diese Krankheiten zu vermeiden oder hinauszuzögern.“ Dabei geht es Susanne Bilz nicht allein um das Essen. „Es ist das Zusammenspiel von Ernährungs-, Ess- und&nbsp; Bewegungsverhalten“, so die Diplom-Oecotrophologin. Zunächst muss man sich das eigene Ess- und Bewegungsverhalten bewusst machen. Das geschieht mit Hilfe von Beobachtungsprotokollen, in denen das übliche Ess- und Bewegungsverhalten festgehalten wird. Susanne Bilz: „Die Selbstbeobachtung ist wichtig, um mögliches Potenzial für Veränderungen zu erkennen.“ Hier werden nicht nur die Essgewohnheiten verzeichnet, sondern auch, wie viele Minuten Sport man pro Tag ausübt, wie lange man inaktiv sitzt oder liegt und wieviel Zeit man mit Alltagsaktivitäten wie Radfahren oder Gartenarbeit verbringt.</p>
<p class="bodytext">Nach Auswertung der Protokolle erhält der Ratsuchende von Susanne Bilz individuell auf die persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben angepasste Ernährungs- und Bewegungsratschläge. Susanne Bilz: „Normalerweise rate ich, die Kohlenhydratmenge mit fortschreitendem Tag zu senken. Kohlenhydrate lassen den Blutzucker ansteigen, was wiederum die Insulinproduktion anregt. Insulin hemmt jedoch die Fettverbrennung, die vor allem während der Nacht stattfindet. Einem Menschen, der aber unbedingt sein Abendbrot essen möchte, würde ich dennoch nicht raten, vollkommen auf diese für ihn wichtige und genussvolle Gewohnheit zu verzichten.“ Stattdessen rät Susanne Bilz, die Qualität des Brotes zu verbessern, beispielsweise zu Vollkorn statt zu Weißmehl zu greifen, die Kohlenhydratmengen zu reduzieren,&nbsp; reichlich Gemüse zu essen und kohlenhydratarmes Obst zu bevorzugen. Genießen statt verbieten ist die Devise der Ernährungsexpertin.</p>
<p class="bodytext">Überhaupt hat die Qualität eines Lebensmittels nach Ansicht von Bilz einen hohen Stellenwert, beispielsweise bei Fetten. Damit die Qualität von Ölen erhalten bleibt, empfiehlt sie, möglichst kleine Flaschen zu kaufen, die sich schneller verbrauchen als große. Um die Inhaltsstoffe zu schützen,&nbsp; Susanne Bilz außerdem zu dunklen Glasflaschen.</p>
<p class="bodytext">Für alle, die mehr für ihre Gesundheit tun wollen, bietet die 42-Jährige, die im Studienzentrum Professor Hanefeld auf neuestem Forschungsstand arbeitet und unter anderem auch an der Ausbildung von Diabetesassistenten in Sachsen beteiligt ist, neben individuellen Einzelberatungen auch regelmäßig mehrwöchige Kurse an, die die Leitlinien zu Prävention und Therapie von Dickleibigkeit der deutschen Adipositas-Gesellschaft, der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sowie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin umsetzen. Die Kosten werden von den meisten Krankenkassen anteilig übernommen.</p>
<p class="bodytext">Zum Schluss noch ein kleiner Tipp von Susanne Bilz, wie sich ein leicht erhöhter Wert des für den Stoffwechsel schädlichen LDL-Cholesterins auf natürliche Weise senken lässt: „Täglich drei Walnüsse essen.“</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td width="365px"><p class="bodytext"><b>Kontakt:</b></p>
<p class="bodytext">Susanne Bilz<br />Diplom-Oecotrophologin, Diabetesassistentin DDG, Krankenschwester<br /><br />Studienzentrum Professor Hanefeld der GWT-TUD GmbH<br />Fiedlerstraße 34, 01307 Dresden <br /><br />Telefon (0351)&nbsp; 44005-995,<br />Telefax (0351) 44005-81, <br />E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tvtboof/cjmaAHXUpomjof.alt/ef');" title="susanne.bilz@GWTonline-zks.de" class="mail" >susanne.bilz(at)GWTonline-zks.de</a></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_einzelberatung_small.jpg.jpg" height="167" width="250" alt="" /></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dresdner Symposium Hämatologie und Onkologie</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/dresdner-symposium-haematologie-und-onkologie/</link>
			<description>7.-9. September 2012 | Radisson Blu Park Hotel &amp; Conference Center, Radebeul</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“, formulierte einst der Industrielle und Politiker Philip Rosenthal. In diesem Sinne laden wir Sie zum Dresdner Symposium für Hämatologie und Onkologie 2012 (DSHO) ein.</p>
<p class="bodytext">Einen Schritt zum Besserwerden gehen die Innovationen in der Strahlentherapie und neue Therapieansätze für die akute Leukämie. Beides sind zwei spannende Themen von insgesamt sechs Aspekten, denen wir uns widmen werden. Anverwandt mit dem Bereich der Leukämie ist auch die Chemotherapie. Während des Symposiums wenden wir uns den so wichtigen Fragen der Fertilität und Sexualität unter dem Einfluss dieser Therapie zu. Innovationen in der Strahlentherapie und gynäkologische Tumore werden ebenfalls Betrachtungsgegenstand des DSHO sein. Weitere Inhalte des Dresdner Symposiums für Hämatologie und Onkologie 2012 entnehmen Sie bitte dem Programm.<br /><br />Bereits 2011 haben wir Sie an den neuen Veranstaltungsort des DSHO eingeladen. Eine räumliche Neuerung, die sich bewährt hat, und deshalb wird das Radisson Blu Hotel Radebeul erneut die Kulisse des Symposiums sein. Unsere Referenten zeichnen anhand von Beobachtungen und eigenen Erfahrungen in gewohnter Qualität die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten medizinischen Feldern nach. Selbstverständlich haben Sie auch 2012 ausreichend Gelegenheiten, zwischen den Vorträgen und Diskussionen mit den Experten persönlich ins Gespräch zu kommen. Wir hoffen auf Ihr Interesse und Ihre rege Teilnahme am Symposium und wünschen Ihnen schon jetzt ein aufschlussreiches und kurzweiliges Wochenende in Radebeul.</p>
<p class="bodytext">Die Registrierung zum Symposium erfolgt auf der Kongressseite unter <a href="http://www.dsho.de/" title="www.dsho.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dsho.de</a>. Profitieren Sie in diesem Jahr, bei einer frühzeitigen Registrierung, von unserem Frühbucherrabatt.</p>
<p class="bodytext"><b>Tagungsprogramm:<br /></b><a href="fileadmin/GWT/Download/20120319_Programm-Ehninger_II.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Tagungsprogramm als PDF-Datei herunterladen (350 KB)</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe „Biotech Meets Politics“</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/erfolgreicher-auftakt-der-veranstaltungsreihe-biotech-meets-politics/</link>
			<description>Zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe des biosaxony e.V. kamen am Donnerstag, den 15.03.2012 mehr als 90 Gäste im Neubau des DFG-Forschungszentrums für Regenerative Therapie Dresden – Exzellenzcluster an der TU Dresden (CRTD) zusammen, um über das Thema „Biotechnologie in Sachsen 2012 –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ziel der Veranstaltung, die biosaxony gemeinsam mit dem CRTD und dem Biotechnologischem Zentrum der TU Dresden (BIOTEC) durchführte, war es, die Landtagsabgeordneten und wichtige Entscheidungsträger aus den Ministerien und Kommunen mit den Vertretern der Life Sciences und Biotechnologie-Branche zusammenzuführen und die Entwicklung der Branche 12 Jahre nach Beginn der Biotechnologie-Offensive zu bewerten.</p>
<p class="bodytext">Nach der Begrüßung der Gäste durch Hans-Jürgen Große, Geschäftsführer des biosaxony e.V., erläuterte der Direktor des CRTD und BIOTEC, Prof. Michael Brand, wie gelebte Wissenschaftsexzellenz aussehen kann: „In Dresden ist in den vergangenen zehn Jahren eine international beachtete Forschungslandschaft in den Biowissenschaften entstanden, die durch ein einzigartiges, sehr lebendiges Netzwerk miteinander verknüpft ist. Die TU Dresden war bereits in der ersten Runde der Exzellenzinitiative mit dem CRTD als Exzellenzcluster und der Dresden International Graduate School for Biomedicine und Bioengineering, die hier im Neubau angesiedelt ist, erfolgreich.“ Hinzugekommen sind das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf mit seiner Krebsforschung und zwei Partnerstandorte der Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung für Diabetes sowie neurodegenerative Erkrankungen, die sich im harten Wettbewerb um die besten Konzepte, Forscher und Infrastrukturen bundesweit behaupten konnten. Brand weiter: „Nun gilt es, das hervorragend aufgestellte Dresdner Netzwerk Biopolis in seinen exzellenten Strukturen zu verstetigen, jedoch auch die gemeinsame Zusammenarbeit über Institutsgrenzen hinweg von der Grundlagenforschung über die Translation bis hin zu neuen Therapien auszubauen, wofür eine weitere Förderung durch den Freistaat Sachsen unerlässlich ist.“</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss ordnete Dr. Viola Bronsema, Geschäftsführerin des Branchenverbandes der Biotechnologie-Industrie, BIO Deutschland, den sächsischen Biotech-Sektor in den nationalen und internationalen Kontext ein. Aus ihren Darlegungen wurde klar, dass Sachsen in den vergangenen 10 Jahren gegenüber den Bioregionen in den alten Bundesländern einen gewaltigen Sprung nach vorn getan hat und im ostdeutschen Ranking nach Berlin / Brandenburg bereits den 2. Platz einnimmt. Dr. Bronsema fügte jedoch hinzu, dass die Biotechnologie weiterhin die Unterstützung der Politik benötige, um diesen Vorsprung zu halten und auszubauen. “Die jüngste Wirtschaftskrise hat es wieder in aller Deutlichkeit gezeigt: Es sind die innovativ arbeitenden kleinen und mittleren Unternehmen (iKMU), die den Wirtschaftsstandort im weltweiten Wettbewerb stabilisierten und sicherten – die Politik muss daher für geeignete Rahmenbedingungen sorgen, die ein weiteres Wachstum der iKMU ermöglichen und den Innovationsfluss fördern.“</p>
<p class="bodytext">Im Vordergrund der Podiumsdiskussion stand insbesondere die Frage, wie es gelingen kann, die Branche in den kommenden Jahren wirtschaftlich noch stärker aufzustellen und die Position Sachsens im globalen Wettbewerb weiter zu verbessern. Im lebhaften Austausch mit dem Publikum diskutierten u.a. der Generalsekretär der Sächsischen CDU, Michael Kretschmer, Dr. Eva-Maria Stange, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der sächsischen SPD-Landtagsfraktion sowie der Erste Bürgermeister der Stadt Dresden, Dirk Hilbert, mit Unternehmern und Wissenschaftlern der sächsischen Biotech-Branche über die zukünftigen Möglichkeiten des Landes für eine notwendige Unterstützung dieser Wachstumsbranche, trotz verschärfter Kassenlage. Hierzu hat sich auf Initiative des biosaxony Verbandes eine Sächsische Zukunftskommission für Biowissenschaften und Lebenstechnologien zusammengefunden. Die eigenständig geführte Kommission mit dem Namen „biosax2030“ besteht bisher aus sächsischen Wissenschaftlern und Unternehmern und wird sich in den kommenden Monaten noch breiter aufstellen. Erste strategische Überlegungen sind bereits formuliert und werden noch vor der Sommerpause zur Diskussion gestellt.</p>
<p class="bodytext">In der abschließenden Zusammenfassung stellte Roland Göhde, Vorstandsvorsitzender des biosaxony e.V., deutlich heraus, dass die entscheidend wichtige Kernaufgabe in der gemeinsam zu gestaltenden zukünftigen Entwicklung, Ausrichtung und Positionierung der sächsischen Biotechnologie liegt. &quot;Der Biotechnologiesektor mit seiner Bedeutung als mittlerweile essentielle 'Forschungs- und Entwicklungsabteilung' und Innovationsmotor für die großen Branchen Gesundheit &amp; Medizin, Ernährung, Umwelt, Energie und für industrielle Anwendungen, spielt eine erhebliche gesamtökonomische Rolle. Die exzellente Ausgangssituation, die im Freistaat Sachsen in den vergangenen 12 Jahren erreicht werden konnte, gilt es nun in einem qualitativ neuen, langfristig angelegten, unternehmerischen Strategieansatz entsprechend effizient und für unseren Standort erfolgreich sowie nachhaltig wirksam nutzbar zu machen. Der Schlüssel hierfür liegt in einer intelligenten Kombination aus Hightech-Transferoffensive und Gründungs- und Wachstumsoffensive, in die seitens der Sächsischen Staatsregierung gut gesteuert zu investieren sein wird.&quot;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an das Vortragsprogramm, durch das die Gäste von Dr. Holger Bengs, Geschäftsführer von BCNP Consultants, geführt worden, hatten die Gäste Gelegenheit, den Neubau und die aktuelle Forschung im CRTD bei Rundgängen näher kennenzulernen und an Präsentationsständen mit den sächsischen Biotech-Unternehmen sowie an wissenschaftlichen Postern mit Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen. Ein gemeinsames Get-Together lud zum ausführlichen Austausch der im Programm diskutierten Themen ein. Hans-Jürgen Große, Geschäftsführer des biosaxony e.V., zieht ein positives Fazit der Veranstaltung: „Trotz kurzfristig einberufener Klausurtagungen der Fraktionen im Sächsischen Landtag und in der Stadtverwaltung Dresden ist es gelungen, mit einer repräsentativen Gruppe sächsischer Politiker die bisherigen Erfolge der Biotechnologie in Wissenschaft und Wirtschaft zu bewerten und über die weitere Entwicklung dieser Branche sowie die mögliche Unterstützung der Staatsregierung zu diskutieren“, so Herr Große nach der Veranstaltung, und fügt hinzu: „Diese Veranstaltung soll der Anfang einer sich etablierenden Gesprächsreihe bilden.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsveranstaltung zur aktuellen Gesundheitspolitik</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/informationsveranstaltung-zur-aktuellen-gesundheitspolitik/</link>
			<description>21. Mai 2012, 17:00 bis 19:15 Uhr| Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Haus 66</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Keine Mengenbegrenzung, kein Budgetdeckel, keine Abstaffelung und keine Bedarfsplanung: Im Rahmen des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes sollen sektorübergreifend in Kliniken tätige Ärzte sowie niedergelassene Fachärzte unter gleichen Bedingungen ambulant tätig sein dürfen: Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASFV) entsteht.</p>
<p class="bodytext">Wie wird sich die ambulante Versorgung von Tumorpatienten dadurch verändern? Welche Indikationen werden dem Bereich der ASFV in der Hämatologie und Onkologie zugeordnet? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um zukünftig an der Versorgung teilnehmen zu dürfen? Welche „Allianzen“ sind erforderlich, um sich innerhalb der neuen Strukturen zielgerichtet und effektiv zu bewegen? Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist beauftragt, bis Ende 2012 die Anforderungen an die Ärzte und die Ausstattung der Praxen festzulegen Im Sommer dieses Jahres wird die Überarbeitung des Arzneimittelgesetzes (sog. „16. AMG-Novelle“) in Kraft treten. Auch hier stellt sich die Frage, ob und in welcher Form die Hämatologie und Onkologie davon betroffen ist.</p>
<p class="bodytext">Mit Hr. Claus Burgardt von der Kanzlei Sträter in Bonn konnte ein ausgewiesener Experte im Gesundheitsrecht als Referent gewonnen werden. Er wird aus juristischer Sicht erste Antworten auf die Vielzahl der jetzt auftretenden Fragen geben und gleichzeitig die Möglichkeiten von zukünftigen Kooperationsmodellen thematisieren. Darüber hinaus werden die Grundzüge der Änderungen dargestellt, die durch die AMG-Novelle die Arbeit des hämatologisch onkologisch tätigen Arztes betreffen.</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns auf Ihr Kommen, kompetente Referenten sowie eine engagierte Diskussion.</p>
<p class="bodytext">Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte registrieren Sie sich per E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+gfmjy/nbouifjAhxupomjof/ef');" >felix.manthei(at)gwtonline.de</a>.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/GWT/Download/Programm_Tagung_VSG.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Tagungsprogramm download (PDF, 280 KB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für alle Phasen der klinischen Prüfung</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/fuer-alle-phasen-der-klinischen-pruefung/</link>
			<description>Mit ihrer Assistenz für Klinische Studien bietet die GWT-TUD GmbH forschenden Medizinern der Medizinischen Fakultät der TU Dresden einen umfassenden Service für die Durchführung klinischer Prüfungen mit Unterstützung durch qualifiziertes Personal, wie Studienschwestern und Dokumentare.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bis ein neues Medikament auf den Markt kommt, ist ein langer Weg zu absolvieren. Nach jahrelanger Erforschung neuer Wirkstoffe oder Technologien im Labor folgen umfangreiche und strenge Wirksamkeits- und Verträglichkeitsprüfungen in der Klinik. Die klinische Phase beginnt. Hier sind hohe fachliche und zeitliche Anforderungen zu erfüllen, um die Qualität der zu ermittelnden Daten zu sichern und die Studienziele zu erreichen. Seit kurzem bietet die GWT Medizinern der Medizinischen Fakultät der TU Dresden, die klinische Studien leiten, Unterstützung in allen Phasen der klinischen Prüfung</p>
<p class="bodytext">Geleitet wird die Assistenz für Klinische Studien von Daniela Lehmann: „Unser Servicepaket umfasst das gesamte Leistungsbündel von Studienschwestern und Dokumentationsassistenten. Dazu zählen Studienvorbereitung, Patientenakquise, Assistenz bei Patientenvisiten und&nbsp; Untersuchungen wie Blutdruckmessung, die Organisation und Koordination von Diagnostik, Labor, Probenversand sowie&nbsp; Koordination und Betreuung von Monitoring und Audit.“ Daniela Lehmann ist ausgebildete Studienschwester und begleitet bereits seit vielen Jahren klinische Studien in der GWT. Das Team der 38-Jährigen verstärken weitere Studienschwestern und Dokumentationsassistenten.</p>
<p class="bodytext">Seit die GWT-Assistenz für Klinische Studien Anfang 2011 gegründet wurde, nutzen bereits mehrere Mediziner den GWT-Service, beispielsweise bei klinischen Studien in den Bereichen Schmerztherapie, Diabetes, Fettstoffwechsel-Störungen und gynäkologischen Erkrankungen. Neben der fachlichen Kompetenz bietet die neue Assistenz für Klinische Studien auch ausreichend räumliche Kapazität, mit eigenen Behandlungsräumen inklusive der notwendigen Ausstattung. „Klinische Studien erfordern neben Fachkompetenz und Zeit auch Raum. Im normalen Klinikalltag fehlen aber manchmal Behandlungsräume für die notwendigen Untersuchungen rund um eine Studie“, so die leitende Studienschwester. Daniela Lehmanns Team setzt auf Flexibilität: hat ein Patient bereits einen Behandlungstermin in der Klinik, kommen die Studienschwestern mit den vorbereiteten Akten z.B. auch direkt auf Station. Die räumliche Nähe zwischen Klinik und Studienassistenz in der Blasewitzer Straße macht dies möglich. Die GWT plant diesen Service auch in anderen Regionen in Sachsen anzubieten. Weitere Informationen zur neuen Assistenz für Klinische Studien unter <a href="http://www.GWTonline.de" target="_blank" >www.GWTonline.de.</a></p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:<br /></b>Daniela Lehmann, Leitende Schwester der Assistenz für Klinische<br />Studien der GWT-TUD GmbH, <br />Telefon (0351)&nbsp; 25933-250,<br />Telefax (0351) 25933-251, <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ebojfmb/mfinbooAHXUpomjof/ef');" title="daniela.lehmann@GWTonline.de" class="mail" >daniela.lehmann(at)GWTonline.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Boehringer Ingelheim und GWT unterzeichnen Forschungskooperation im Bereich Diabetes</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/detail/article/boehringer-ingelheim-und-gwt-unterzeichnen-forschungskooperation-im-bereich-diabetes/</link>
			<description>Ingelheim, Dresden 3. Februar 2012 – Boehringer Ingelheim und GWT haben einen Forschungskooperationsvertrag unterzeichnet, um neue Erkenntnisse zu den Ursachen von Diabetes zu gewinnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dabei soll auch der Zusammenhang zwischen erhöhtem Blutzucker, dem Hauptmerkmal von Diabetes, und den mit der Krankheit einhergehenden schweren Komplikationen, die viele organische Funktionen beeinträchtigen können, erforscht werden.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen dieser Partnerschaft werden Boehringer Ingelheim und GWT&nbsp; im Verbund mit Wissenschaftlern der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gemeinsam daran arbeiten, das Wissen über Diabetes zu erweitern, um die Erforschung und Entwicklung innovativer Therapien zu erleichtern, die eine effektivere Behandlung des Diabetes und seiner Komplikationen ermöglichen. Mit dieser fünfjährigen Zusammenarbeit zwischen Industrie und Universität verstärkt Boehringer Ingelheim weiter seine Bemühungen, grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse in eine effektivere Behandlung von Humanerkrankungen umzusetzen.</p>
<p class="bodytext">Die Partner haben dabei zunächst sechs Forschungsprojekte vereinbart, die präklinische Erkenntnisse aus dem Labor oder Beobachtungen aus dem klinischen Alltag mit den entsprechenden klinischen Situationen von Patienten verbinden. Diese Projekte umfassen zum Beispiel die Erforschung der Ursachen für die Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen sowie auch die Untersuchung von Zellen und Molekülen, die diabetische Komplikationen in Organen wie beispielsweise dem Auge (diabetische Retinopathie), was zur Erblindung führen kann – der Niere (Nephropathie), dem Nervensystem (Neuropathie) oder der Haut (Ulzerationen) auslösen. Die Ergebnisse dieser Studien können dazu beitragen, neue Wirkstoffe für die klinische Anwendung zu entwickeln bzw. besser zu verstehen, wie Wirkstoffkandidaten in klinischen Studien mit Biomarkern getestet werden können, so dass sie letztlich bestmöglich bei all jenen Patienten verwendet werden können, die mit großer Wahrscheinlichkeit am besten von diesen neuen Medikamenten profitieren.</p>
<p class="bodytext">„Über die Zusammenarbeit mit den herausragenden Wissenschaftlern der TU Dresden in diesem wichtigen Bereich, in dem ein großer medizinischer Bedarf besteht, freuen wir uns sehr“, so Professor Wolfgang Rettig, Senior Vice President Research bei Boehringer Ingelheim. „Diese Forschungskooperation baut auf den exzellenten gemeinsamen Erfahrungen unserer bisherigen Zusammenarbeit mit der TU Dresden auf.“</p>
<p class="bodytext">„Unsere Partnerschaft zwischen Boehringer Ingelheim und der TU Dresden ist die perfekte Symbiose zwischen Universität und Industrie und der ideale Wegbereiter für den Translationsprozess vom Labor zum Patienten“, so Professor Stefan Bornstein, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden.</p>
<p class="bodytext">Medizinische Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus<br />Die Medizinische Klinik und Poliklinik III des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus unter Leitung von Professor Dr. Stefan R. Bornstein gehört mit jährlich 30.000 Patienten zu den führenden Diabeteszentren Deutschlands. Sie hat das bundesweit zurzeit einzige aktive Inselzelltransplantations-Programm und den europaweit ersten Lehrstuhl zur Prävention des Diabetes. Im Forschungsverbund mit dem Paul-Langerhans-Institut am Dresdner Uniklinikum – einem der Partnerstandorte des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) – sind die Dresdner neuen Therapieansätzen auf der Spur. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.uniklinikum-dresden.de/mk3" target="_blank" >www.uniklinikum-dresden.de/mk3</a></p>
<h3><b>Boehringer Ingelheim</b></h3>
<p class="bodytext">Der Unternehmensverband Boehringer Ingelheim zählt weltweit zu den 20 führenden Pharmakonzernen. Mit Hauptsitz in Ingelheim, Deutschland, ist Boehringer Ingelheim weltweit mit 145 verbundenen Unternehmen vertreten und beschäftigt insgesamt mehr als 42.000 Mitarbeiter. Die Schwerpunkte des 1885 gegründeten Unternehmens in Familienbesitz liegen in der Forschung, Entwicklung, Produktion sowie im Marketing neuer Produkte mit hohem therapeutischem Nutzen für die Humanmedizin sowie die Tiergesundheit.</p>
<p class="bodytext">Für Boehringer Ingelheim ist die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. Dazu zählt das weltweite Engagement in sozialen Projekten ebenso wie der sorgsame Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Respekt, Chancengleichheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bilden dabei die Basis des Miteinanders. Bei allen Aktivitäten des Unternehmens stehen zudem der Schutz und Erhalt der Umwelt im Fokus.</p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2010 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Gesamterlöse von rund 12,6 Mrd. Euro. Fast 24 Prozent der Umsätze aus dem größten Segment verschreibungspflichtige Arzneimittel investierte das Unternehmen in die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente. Informationen zum Jahresabschluss des Unternehmens für das Jahr 2011 sind Ende April 2012 verfügbar.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu Boehringer Ingelheim finden Sie unter<br /><a href="http://www.boehringer-ingelheim.de" title="external-link-new-window" target="/" class="_blank" >www.boehringer-ingelheim.de </a></p>
<h3>GWT </h3>
<p class="bodytext">Die GWT-TUD ist ein Unternehmen der TUDAG-Gruppe, der Technische Universität Dresden AG. Das Unternehmen ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen aus der Forschung und Entwicklung für Kunden aus der Industrie. </p>
<p class="bodytext">Durch die temporäre Nutzung leistungsfähiger sowie interdisziplinärer Forscherteams der GWT können die wissenschaftlichen Teams der Kunden&nbsp; unterstützt werden sowie die Innovationsprojekte umfangreicher konzipiert werden ohne, dass eigene Personalkapazitäten aufgestockt werden müssen.&nbsp; Mit über 1.000 Einzelprojekten und einer Gesamtleistung von über 18 Millionen Euro zählt die GWT-TUD GmbH zu den führenden Organisationen im Bereich Wissens- und Technologietransfers in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen erhalten Sie unter&nbsp;<a href="http://www.gwtonline.de/" title="http://www.gwtonline.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gwtonline.de</a><b><br /></b></p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:</b><br />Julia Meyer-Kleinmann<br />Director Unternehmenskommunikation <br />Boehringer Ingelheim GmbH<br />55216 Ingelheim/Deutschland<br />Tel.:&nbsp; + 49 - 6132 – 77 8271<br />Fax:&nbsp;&nbsp; + 49 - 6132 – 72 7077<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttAcpfisjohfs.johfmifjn/dpn');" title="press@boehringer-ingelheim.com" class="mail" >press(at)boehringer-ingelheim.com</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br /><i>Quelle: Pressemeldung auf <a href="http://www.boehringer-ingelheim.de/presse/archiv_pressemitteilungen/press_releases_2012/03_februar_2012_kooperation.html" title="http://www.boehringer-ingelheim.de/presse/archiv_pressemitteilungen/press_releases_2012/03_februar_2012_kooperation.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.boehringer-ingelheim.de</a></i></p>
<p class="bodytext"><br /><b>Mehr zum Thema/weitere Veröffentlichungen:</b></p><ul><li><a href="http://www.centerwatch.com/news-online/article/2907/boehringer-ingelheim-gwt-and-tu-dresden-sign-diabetes-research-collaboration" title="http://www.centerwatch.com/news-online/article/2907/boehringer-ingelheim-gwt-and-tu-dresden-sign-diabetes-research-collaboration" target="_blank" class="external-link-new-window" >CenterWatch</a></li><li><a href="http://www.zenopa.com/news/801285755/Boehringer_Ingelheim_announces_new_diabetes_collaboration" title="http://www.zenopa.com/news/801285755/Boehringer_Ingelheim_announces_new_diabetes_collaboration" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zenopa - Penn Offic<br /></a></li><li><a href="http://www.zenopa.com/news/801285755/Boehringer_Ingelheim_announces_new_diabetes_collaboration" title="http://www.therapeuticsdaily.com/news/article.cfm?contenttype=sentryarticle&contentvalue=2016328&channelID=26" target="_blank" class="external-link-new-window" >TherapeuticsDaily</a></li><li><a href="http://www.biospectrumasia.com/content/060212OTH18158.asp" title="http://www.biospectrumasia.com/content/060212OTH18158.asp" target="_blank" class="external-link-new-window" >BioSpectrum</a></li><li><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/803588/forschungskooperation-bereich-diabetes.html" title="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/803588/forschungskooperation-bereich-diabetes.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ärzte Zeitung.de</a></li><li><a href="http://www.businesstick.com/leben/reisen/61141-boehringer-ingelheim-gwt-und-die-tu-dresden-unterzeichnen-forschungskooperation-im-bereich-diabetes.html" title="http://www.businesstick.com/leben/reisen/61141-boehringer-ingelheim-gwt-und-die-tu-dresden-unterzeichnen-forschungskooperation-im-bereich-diabetes.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >BUSINESSTICK.COM</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Perspektiven für die Klinische Forschung</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/neue-perspekt-klin-forschung/</link>
			<description>Die Studienorganisation GMIHO – Gesellschaft für Medizinische Innovationen in der Hämatologie/Onkologie mbH organisiert seit dem Jahr 2000 klinische Forschungsprojekte mit führenden Ärzten in Deutschland.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GWT zu Gast im Hochschulrat der TU Dresden</title>
			<link>http://www.gwtonline.de/gwt/aktuelles/zu-gast-im-tud-hochschulrat/</link>
			<description>Das Management von TUDAG, DIU und GWT war am Freitag dem 20. Januar Gast im Hochschulrat der TU Dresden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem ausführlichen Meeting informierten sich die Mitglieder des  Hochschulrates über die aktuelle Entwicklung der Unternehmensgruppe.<br />Gunda&nbsp;  Röstel, Vorsitzende des Hochschulrates betonte, dass dieses Treffen der  Auftakt zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Hochschulrat und der  TUDAG Unternehmensgruppe ist.</p>
<p class="bodytext">Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen wies auf die  wichtige Rolle der GWT im Technologietransfer der TU Dresden hin.</p>
<p class="bodytext">Der Hochschulrat ist Beratungs- und Kontrollorgan der TU, er wirkt an  der Strategiebildung sowie an der Struktur- und Entwicklungsplanung der  Hochschule mit.</p>
<p class="bodytext"><b>Vorsitzende<br /></b>Gunda Röstel<br /><i>Geschäftsführerin der Stadtentwässerung Dresden GmbH und Prokuristin bei GELSENWASSER </i></p>
<p class="bodytext"><b>Stellvertretender Vorsitzender:<br /></b>Klaus Raps<br /><i>Vorstandsmitglied der Bilfinger Berger SE<br /></i></p>
<p class="bodytext">Univ.-Prof. Dr. med. Marianne Dieterich <br /><i>Direktorin der Klinik und Poliklinik für Neurologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München</i></p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Beate Krais<br /><i><i>Professorin für Soziologie an der TU Darmsta</i><i>dt</i></i></p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. sc. nat. Knut Löschke<br /><i>Mitglied des Aufsichtsrates der Deutschen Bahn AG</i></p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Gert Melville<br /><i>Professor für Mittelalterliche Geschichte an der TU Dresden</i></p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Michael Ruck<br /><i>Professor für Anorganische Chemie an der TU Dresden </i></p>
<p class="bodytext">Prof. Kai Simons<br /><i>Professor am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik</i></p>
<p class="bodytext">Prof. Martin Winterkorn<br /><i>Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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