GWT zum Jahrestreffen der Forschungs- und Technologiereferenten deutscher Hochschulen
Die Forschungsreferenten der Universitäten und Hochschulen Deutschlands trafen sich am 24. und 25. Februar an der Universität Kassel zu ihrer turnusmäßigen Jahresberatung. Das Thema Technologietransfer bildete neben anderen ein zentrales Thema der Veranstaltung. Claus-Peter Held, Geschäftsführer der GWT, diskutierte mit Kollegen der TU Berlin, der Hochschule Münster und Universität Potsdam über die Zukunft des Wissens- und Technologietransfers an deutschen Hochschulen. Erfolgreicher Transfer hat, da waren sich die Geschäftsführer im Podium einig, wenige aber umso mehr entscheidende Erfolgsfaktoren:
Die Universitäten und Hochschulen verstehen Transfer als eine ihrer Kernaufgaben und die Leitungen stellen sich diesem im Tagesgeschäft.
Technologietransfer an den Hochschulen wird ergänzt durch konsequent unternehmerisch geführte Bestandteile wie zum Beispiel hochschulnahe, privatwirtschaftliche Transfer GmbHs. Die Ansprache und Betreuung der Industriepartner erfolgt koordiniert und planvoll. Aktiver Vertrieb ist ein klarer Bestandteil des Technologietransfers. Dieser findet dabei themen- und kundenbezogen hochschulübergreifend statt.
Insbesondere zum letzten Punkt konnten Horst Meier, Geschäftsführer der TUBS ScienceMarketing GmbH der TU Berlin und Claus-Peter Held über erfolgreiche gemeinsame Aktivitäten berichten Beide Gesellschaften sind auf dem Gebiet der Elektroenergietechnik in einem Transferkompetenzzentrum aktiv.

Bildquelle: www.forschungsreferenten.de